113. Jakob Maser:
Trends in Branding und Identity – CXI-Rückblick

113. Jakob Maser: <br />Trends in Branding und Identity – CXI-Rückblick

Am 7. Juni fand in Bielefeld die 11. CXI statt. Die Besonderheit der inzwischen größten Corporate und Brand Identity Konferenz Europas ist, dass Auftraggeber und Designer gemeinsam auf der Bühne stehen – in diesem Jahr u.a. DHL/Strichpunkt, Sipgate/g31 und FC Bayern München/Interbrand.

Jakob war vor Ort im Ringlok-Schuppen und wird seine Eindrücke und Beobachtungen schildern um so ins Gespräch über aktuelle Trends und Entwicklungen im Corporate und Brand Design zu kommen. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion.

112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner:
Generatives Design – zwei Perspektiven

112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner: <br />Generatives Design – zwei Perspektiven

Programmierkenntnisse gehören heute zu den wertvollsten Fähigkeiten – auch im Design. „Creative Coding“ verknüpft Kunst und experimentelle Software-Entwicklung. Open-Source-Werkzeuge wie Processing oder p5.js ermöglichen es heute, auch ohne Informatikstudium in die Gestaltung mit Algorithmen einzusteigen und faszinierende neue Möglichkeiten zu erschließen. In zwei Vorträgen werden Tim Rodenbröker und Patrik Hübner beim DesignForum das Thema „Generatives Design“ aus zwei Perspektiven heraus beleuchten. Zusammen werden die beiden sicher auch bei uns die Begeisterung für neue visuelle Welten wecken. Los geht’s!

Tim Rodenbröker macht an der Fachhochschule Dortmund mit in Processing erstellten Posterserien den Studierenden Lust aufs Coden und eröffnet einen spielerischen Weg zur Programmierung. Sein Vortrag stellt die – in der PAGE-Ausgabe 4/2019 umfangreich präsentierten – Arbeitsmethoden und -ergebnisse vor. Tim ist Designer und Developer. Er ist Gründer der Agentur „Der Digitale Raum“ in Paderborn und Lehrbeauftrager für generative Gestaltung an der Hochschule Rhein-Waal sowie an der Fachhochschule Dortmund.

www.timrodenbroeker.de
www.derdigitaleraum.de

Patrik Hübner erzählt neue und interaktive Geschichte im Raum zwischen Kunst und Design. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht von Generativen Designs für dynamische Marken und Unternehmensidentitäten bis zu künstlerischen Installationen. Neben Beispielen seiner kreativen Algorithmen wird Patrik auch die wirtschaftliche und unternehmerische Seite von Generativem Design betrachten. Patrik war bis 2017 Creative Director und strategischer Leiter einer Internetagentur mit 40 Mitarbeitern. Bereits mit 12 Jahren begann er zu programmieren. Mit 17 gründete er ein eigenes Gewerbe und erzielte erste Erfolge mit der Entwicklung von Apps. Heute fertigt er kreative Algorithmen für Kunst und Design. Er hat zahlreiche Vorträge über „Creative Coding“ an Hochschulen, auf Konferenzen und bei Agenturen und Unternehmen gehalten.

www.patrik-huebner.com

 

 

 

 

111. notamuse:
A New Perspective on Women Graphic Designers in Europe

111. notamuse: <br />A New Perspective on Women Graphic Designers in Europe

Ausgehend von dem Wunsch nach mehr weiblichen Vorbildern im Grafikdesign, haben die drei Design-Studentinnen Silva Baum, Claudia Scheer und Lea Sieverten mit »notamuse« ein Projekt gestartet, das die fehlende Sichtbarkeit von Grafikdesignerinnen in der Designöffentlichkeit kritisch beleuchtet.

Ausschlaggebend für die Initiierung des Projekts war die Enttäuschung über die Art und Qualität der Vorträge, wie sie an Hochschulen und auf Konferenzen gehalten werden. Endlose Portfolioshows von vor allem männlichen »Designgrößen«, die kaum über ihre tatsächliche Tätigkeit informieren sondern hauptsächlich der Selbstdarstellung zu dienen scheinen, sind aktuell eher die Regel als die Ausnahme. Orientierung suchenden Studierenden wird so eine sehr einseitige Perspektive vermittelt, berufliche Vorbilder auszumachen fällt schwer. Das warf für die drei Designerinnen die Frage auf, wieso dieser Diskurs eigentlich so stark männlich dominiert ist und wie es um die vielen Frauen steht, die in der Designbranche arbeiten. Es rief außerdem den Wunsch nach mehr weiblichen Vorbildern hervor, an denen man sich, besonders in der Zeit nach dem Studium, orientieren könnte.

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, führten die drei Studentinnen 22 Interviews mit Designerinnen sowie mit Soziologinnen, Genderforscherinnen und Netzwerk-Gründerinnen. Sie sprachen mit ihnen über Themen wie die neue Arbeitswelt und Frauen in »Männerberufen«, über die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Gestalter_innen und Sexismus im Berufsalltag, über gestalterische Haltung, Arbeitsabläufe und persönliche Erfahrungen in der Designwelt.

Das Buch »notamuse – A New Perspective on Women Graphic Designers in Europe« erscheint im Juni im Schweizer Verlag niggli. Auf 416 Seiten werden außergewöhnliche Arbeiten von etwa 50 Designerinnen aus Europa präsentiert. Das Buch den öffentlichen Designdiskurs zu diversifizieren, indem es ein Gegengewicht zu all den Publikationen bildet, die ausschließlich oder vorrangig Männer vorstellen.

Silva Baum (1991) studierte Kommunikationsdesign an der FH Münster, der MSGSÜ Istanbul und der HAW Hamburg, wo sie 2017 ihren Master abschloss. Derzeit arbeitet sie als Ausstellungsdesignerin und entwickelt Wandgrafiken und -typografie, Interfaces und Editorial Designs sowie Werbemedien für Museen und andere kulturelle Einrichtungen.

Claudia Scheer (1988) absolvierte nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin ein Design-Studium an der TH Nürnberg (Bachelor) und an der HAW Hamburg (Master). Sie arbeitet als Teil des Design-Büros muskat als selbstständige Designerin in Berlin mit Fokus auf visuellen Identitäten, Verpackungen und Publikationen.

Lea Sievertsen (1990) studiert in der Klasse Grafik im Master bildende Künste an der HfbK Hamburg und arbeitet als freiberufliche Designerin. Zuvor studierte sie Kommunikationsdesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und der HAW Hamburg. Neben ihrer gestalterischen Arbeit liegt ihr Schwerpunkt in der theoretischen Auseinandersetzung mit der Designpraxis.

»notamuse« ist das Ergebnis ihrer gemeinsamen Auseinandersetzung mit der Sichtbarkeit von Grafikdesignerinnen im öffentlichen Designdiskurs.

www.notamuse.de
www.facebook.com/notamuse.de

110. Jonas Dinkhoff:
Buy this Shit! Die Rolle des Designers im Ästhetischen Kapitalismus

110. Jonas Dinkhoff: <br />Buy this Shit! Die Rolle des Designers im Ästhetischen Kapitalismus

Dinge sind die Sprechblasen unserer Gesellschaft. Aber diese Art zu kommunizieren ist ein ökologisches und soziales Desaster. Design ist der Motor unserer Konsumgesellschaft. Chance und Verantwortung, sich für eine Neuausrichtung einzusetzen. Design ist immer politisch. »Buy this shit!« reicht nicht! Designer müssen Position beziehen und sich neu erfinden! Kritik, Inspiration, Leitfaden, Tool – BUY THIS SHIT!

»Hört sich nach schwerer Kost an, doch der im Sex-Pistols-Look gehaltene Leitfaden ist nicht Marx’ ›Kapital‹. Im Gegenteil, ›Buy this Shit‹ liest sich sehr unterhaltsam, gleichsam nebenbei erhält man viele Informationen und wird eingeladen, sich selbst einmal Gedanken zum Kapitalismus und der eigenen Rolle als Konsument und Kreativer zu machen. […] Unsere Empfehlung lautet: Buy this Shit!« novum 04. 19

Jonas Dinkhoff wurde 1989 in München geboren. Nach einer Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print arbeitete er in den Bereichen Grafik und Marketing bei der Mediengruppe Main-Post (Tageszeitung in Würzburg) und schloss berufsbegleitend eine Weiterbildung zum Medienfachwirt Print (IHK) ab. Von 2012 bis 2018 studierte Jonas Design (BA) und Information und Kommunikation (MA) an der Münster School of Design (FH Münster). Seit 2009 arbeitet er als selbstständiger Mediengestalter und Kommunikationsdesigner. Ebenfalls seit 2009 gibt es den Verlag der Ideen den er gemeinsam mit seinem Vater aufgebaut hat. 2017 haben sie mit WEEERD ihren Horizont erweitert und einen neuen Schwerpunkt auf Belletristik und Illustration gesetzt.

starkwind-design.de

www.verlagderideen.de

109. Helen Stelthove:
Das Erscheinungsbild für „100 Jahre Bauhaus“

109. Helen Stelthove: <br />Das Erscheinungsbild für „100 Jahre Bauhaus“

Das Bauhaus gilt als die einflußreichste Bildungsstätte für Architektur, Kunst und Design der Moderne. Bis heute ist die Kunstschule in seinen internationalen Ausprägungen der wirkungsvollste kulturelle Exportartikel des 20. Jahrhunderts aus Deutschland.

Für das 100-jährige Gründungsjubiläum im Jahr 2019 sollte eine visuelle Identität gestaltet werden, die den Blick auf das Bauhaus weitet und seine Aktualität unterstreicht. Sie musste international verständlich sein und Menschen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft ansprechen. Das dynamische Logo ist offen und wandelbar, es fordert Nach- und Vordenken heraus.

Helen Stelthove gestaltete bei der Berliner Agentur Stan Hema den Jubiläums-Auftritt und betreute bis 2017 die Umsetzung. In ihrem Vortrag wird sie uns einen Einblick in die Briefing-Reise geben und in die vielfältigen Aufgaben und Anforderungen des Auftraggebers, des Bauhaus Verbund 2019, einer Arbeitsgemeinschaft gleich mehrerer Bundesländer. Sie wird die Gestaltungsidee erläutern und die besonderen Herausforderungen der Umsetzung, die über einen langen Zeitraum von ganz unterschiedlichen Akteuren geleistet werden musste.

Helen Stelthove wurde in Münster geboren. Von 1991–2016 hat sie in Berlin und zwei Jahre davon in Dublin gelebt. Sie hat ein Diplom als Kommunikationsdesignerin, führt ihr eigenes Designstudio AND in Münster und unterrichtet seit WS 2018 Typografie an der MSD.

http://studio-and.de/

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive – Augmented, Virtual und Mixed Reality

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive –  Augmented, Virtual und Mixed Reality

Wir sind bei der Agentur cynapsis interactive eingeladen!

Die Agentur stellt sich vor und bietet einen Überblick über Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality. Im Vortrag soll es kurz um die Einordnung dieser drei Medien gehen. Danach länger um Augmented Reality (AR). Was ist dort möglich, welche Plattformen gibt es und was ändert sich bezüglich der UX, der Tools und der Prozesse bei Konzeption, Entwurf und Umsetzung von AR-Projekten im Marketing, erläutert Marcus Veigel, Geschäftsführer der cynapsis interactive GmbH.

cynapsis Interactive macht digitale Kampagnen, die Aufmerksamkeit und Wirkung schaffen. Immer im Mittelpunkt: Unternehmen und Marken mit digitalem Marketing weiter nach vorne bringen. Dafür verfügt die Agentur über ein starkes Portfolio und große Erfahrung im digitalen Marketing: vom Display- & Video Advertising für Mobile & Web über passgenaue Kampagnenwebsites bis hin zu Datenbanklösungen, die mit den CRM-Systemen der Kunden verbunden sind.

neuland? #cuttingedge!

Die digitale Welt ist komplex und wandelt sich ständig. Das gefällt cynapsis. Lifelong Learning und agiles Handeln ist Teil der DNA. Das Team ist offen für Neues, ohne jedem Trend nachzulaufen. Warum cynapsis das schafft? Weil die Agentur versucht, ohne festgezurrte Silos auszukommen, Türen offen zu halten und bei jedem Mitarbeiter die Neugierde über sein Fachgebiet hinaus zu fördern. Das Verständnis von einer digitalen Kreativagentur: Alle Cynapsen ziehen gemeinsam an einem Strang. Weil cynapsis glaubt, dass dadurch die besten Lösungen für digitale Kampagnen entstehen. Und das seit 1998.

cynapsis.de

107. PD Dr. Meinald Thielsch und Sarah Meeßen: Vertrauen in digitale Systeme

107. PD Dr. Meinald Thielsch und Sarah Meeßen: Vertrauen in digitale Systeme

In der Forschung zu Websites und anderen interaktiven System finden sich viele Veröffentlichungen zur Usability (Benutzerfreundlichkeit) und visuellen Ästhetik. Ebenfalls eine lange Tradition haben Arbeiten zur Wahrnehmung der Inhaltsqualität, zum Beispiel zu Facetten wie der Verständlichkeit oder Glaubwürdigkeit. Alle diese Aspekte können zu Vertrauen – oder auch Misstrauen – der Anwenderinnen und Anwender führen. In der jüngeren Forschung erweist sich Vertrauen als bedeutende Komponente für User Experience, Akzeptanz und Systemnutzung.

Doch was macht eigentlich Vertrauen in digitale Systeme aus? Welche System- und Informationseigenschaften führen zu Vertrauen oder Misstrauen? Welche praktischen Empfehlungen lassen sich aus den aktuellen Forschungsergebnissen ableiten? Unser Vortrag möchte Antworten auf derartige Fragen und Anregungen zu einer Diskussion bieten. Dabei werden wir ein theoretisches Modell zur Vertrauensbildung in der Nutzung interaktiver Systeme und aktuelle Ergebnisse aus dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt „Getrost vergessen“ (www.getrost-vergessen.de) vorstellen.

PD Dr. Meinald T. Thielsch ist Diplom-Psychologe und Akademischer Rat am Institut für Psychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Zusätzlich war er als Lehrbeauftragter an den Universitäten Bonn und Fribourg (Schweiz) und an der Fachhochschule Münster tätig. Nebenberuflich engagiert er sich als Redner und wissenschaftlicher Berater (u.a. für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Questback GmbH, Team Meuter GmbH), ehrenamtlich im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung e.V. sowie im Advisory Board des Start-Ups Echometer. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen User Experience, angewandte Wirtschaftspsychologie, Forschungs-Praxis-Transfer sowie Evaluation und Online-Forschung. Viele seiner Arbeiten finden sich zum Download auf www.meinald.de.

Kontakt: thielsch@uni-muenster.de | https://twitter.com/MeinaldThielsch

M.Sc. Sarah Meeßen ist Psychologin (B.Sc. und M.Sc.) sowie Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. In ihrer Doktorarbeit beschäftigt sie sich mit Einflussfaktoren und Konsequenzen von Vertrauen in Management Informationssysteme sowie der konzeptuellen Klärung des Vertrauensbegriffs in der Technologienutzung. Nebenberuflich engagiert sie sich im Bereich Online-Befragungen, Datenanalyse und Assessment (u.a. für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung). Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Vertrauen in Technologie am Arbeitsplatz und Inter-Organisationale Soziale Netzwerke. Eine Liste von Publikationen findet sich auf www.uni-muenster.de/OWMS/.

Kontakt: sarah.meessen@uni-muenster.de

106. Design-Wichteln

106. Design-Wichteln

105. Annika Schnippering und Anna-Lena Rauch:
Re-Form Future

105. Annika Schnippering und Anna-Lena Rauch: <br />Re-Form Future

Zwischen Unsicherheit, Chancen und Perspektiven: Was bringt die Zukunft für Designer? Jetzt ist die Zeit, neu zu denken und neu zu handeln.

Der Designberuf ist einem tiefgreifenden Wandel unterworfen, was auf verschiedene Gründe zurückzuführen ist. Der Begriff des Designs taucht heutzutage in unterschiedlichsten Ausprägungen auf: Nicht nur in der steigenden Anzahl an Designdisziplinen, bei denen selbst wir Designer nicht mehr durchblicken, sondern auch in unserem alltäglichen Leben, in dem alles Gestaltete mit »-design« verknüpft und deklariert wird. Durch diesen inflationären Gebrauch und den erhöhten Wettbewerb durch steigende Nachwuchszahlen verliert die Disziplin zunehmend an Wertigkeit, Exklusivität und auch Profilschärfe.

Das Grundverständnis von Design umfasst seit jeher die Entwicklung funktionsfähiger, wahrnehmungsorientierter Lösungen auf Basis real existierender Bedürfnisse, die durch unsere Umwelt gestellt und geformt werden. Welche neuen Chancen ergeben sich durch gesellschaftliche Zukunftstrends? Und wie werden sich die Rolle, die Kompetenzen und die Arbeit eines Designers verändern?

In ihrer Masterthesis haben sich Annika Schnippering und Anna-Lena Rauch mit den Zukunftsperspektiven der Designdisziplin auseinandergesetzt und dabei die Onlineplattform ReForm Future entwickelt – eine Initiative, die sich mit den großen gesellschaftlichen Herausforderungen von Morgen auseinandersetzt und dabei die Relevanz von Design als Partner für die Lösung von Zukunftsfragen verdeutlicht.

Anna-Lena Rauch und Annika Schnippering haben im Juli 2018 mit „ReForm Future“ ihren Master – Information und Kommunikation an der msd – Münster School of Design absolviert.

Annika Schnippering arbeitet seit über 7 Jahren als Kommunikationsdesignerin mit Schwerpunkt in den Bereichen Branding, Corporate Communication und Interaction Design.

Anna-Lena Rauch arbeitet ebenfalls als Kommunikationsdesignerin mit Leidenschaft für ganzheitliche Konzepte. Als ehemalige wissenschaftliche Hilfskraft im CCI unter der Leitung von Prof. Gisela Grosse sammelte Sie umfangreiche Erfahrungen im Bereich Corporate Communication. Zuletzt übernahm Sie eine selbständige Tätigkeit als Artdirector für das »Y-Kompendium – Reporting« von Papyrus Deutschland.

104. Nicolai Schwarz:
Bitcoin, Blockchain und Co.

104. Nicolai Schwarz: <br />Bitcoin, Blockchain und Co.

Immer mehr Unternehmen entdecken die Blockchain für sich. Gerade erst hat IBM zum Beispiel »Food Trust« vorgestellt, ein Blockchain-gestütztes System, um den Transport von Lebensmittel zu verfolgen. Aber was genau ist eine Blockchain eigentlich? Welche Vorteile ergeben sich daraus? Und wie hängt das mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen zusammen?

Unter den Kryptowährungen ist Bitcoin sicher die bekannteste. Daneben hört man auch manchmal von Währungen wie Litecoin, Ethereum, Ripple XRP oder Stellar. Tatsächlich sind mittlerweile über 4.500 Kryptowährungen im Einsatz. Ungefähr 1.000 davon erreichen einen täglichen Handelsumsatz von über 10.000 US-Dollar. Bei all dem Hype ist es kein Wunder, dass auch die Hamburger CDU darüber nachdenkt, eine eigene Währung einzuführen, den Hamburgcoin. Schließlich haben auch Städte wie Berkeley und Seoul bereits eine eigene lokale Digitalwährung.

Die Kryptowährungen basieren auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen. Als Zahlungssystem sollen sie unabhängig, verteilt und sicher sein. Die technische Basis und die vielen verschiedenen Systeme machen es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Der Vortrag erklärt die wichtigsten Begriffe, zeigt die Vor- und Nachteile und erzählt ein paar Geschichten aus der Welt der Kryptowährungen.

Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei schreibt er für verschiedene Computer- und Web-Magazine. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Leider hat er es um 2010 herum verpasst, in Bitcoins zu investieren und Millionär zu werden.

 

103. Mario Gorniok-Lindenstruth:
Motion Design

103. Mario Gorniok-Lindenstruth: <br />Motion Design

Das Berufsbild des Kommunikationsdesigners wandelt sich, Bewegtbild wird in digitalen Kanälen immer wichtiger und ermöglicht es uns, den Aufgaben- und damit auch Auftragsbereich zu erweitern. Auf den ersten Blick ist es ein komplexes, neues Feld, was sich hier auftut. Eine Einführung in den Produktionsprozess soll helfen, Hemmungen ab- und Kompetenz aufzubauen. Im speziellen soll es hier um animiertes Bewegtbild gehen (Motion Graphics oder auch Motion Design). Auch wenn man als One-(Wo)man-Show vielleicht nicht alle Produktionsschritte anbieten kann, ist es umso wichtiger darüber Kenntnis zu haben und entsprechend beraten zu können. Da diese Prozesse schnell komplex werden und späte Änderungen zu erheblichen Mehraufwand führen können, ist es essentiell einen klaren Produktionsplan aufzustellen, der mit einem potentiellen Kunden besprochen werden kann.

Mario Gorniok-Lindenstruth ist Geschäftsführer & Kreativdirektor der Keenly GmbH, Berlin, Mitglied des Präsidiums und Referent für Motion Design beim Berufsverband der Kommunikationsdesigner e.V. sowie Lehrbeauftragter für Motion Design an verschiedenen Hochschulen. Er hat zahlreiche Awards mit Agenturen oder als Regisseur gewonnen (u.a. Lead Award, Cannes Cyber Lions).

https://www.mario-gorniok.de/
https://www.keenly.de/

102. Christian Büning: Kalkulieren mit dem BASE-Modell

102. Christian Büning: Kalkulieren mit dem BASE-Modell

Christian Büning ist vielen nicht nur als mehrfach ausgezeichneter Informationsgestalter, Mitorganisator des DesignForums, ehemaliger Präsident des BDG oder Vizepräsident des Deutschen Designtag sondern auch als Autor von Büchern wie den „Business Basics“, als Kolumnist der PAGE oder durch seinen Vortrag „Ich weiß nicht – 50 Euro?“ bekannt. Seit letztem Jahr lebt Christian in Oberwesel im Mittelrheintal, wo er neben seinem Designbüro und dem Werkstoff-Verlag noch eine Ferienwohnung betreibt und seine 1.000 Quadratmeter Garten pflegt.

Kalkulieren mit dem BASE-Modell

Bei uns erzählt er, wie man seine Kalkulation auf gesunde Beine stellt und warum man als Designer abseits der großen Städte sehr gut aufgehoben sein kann.

www.buero-buening.de

100. Nadja Kothe:
Zukunft des Design(-Berufs)

100. Nadja Kothe: <br />Zukunft des Design(-Berufs)

Zum kleinen Zwischenjubiläum haben wir Nadja Kothe eingeladen. Sie hielt den allerersten Vortrag und auch den zu unserem 5jährigen Jubiläum. Sie widmet sich diesmal der spannenden Frage nach der „Zukunft des Design: Berufung Beruf, Berufsbild“. Die Frage beschäftigt sicherlich viele und verspricht eine interessante Diskussion.

„Zukunft des Designs: Berufung Beruf, Berufsbild“

Der Beruf des Designers ist für viele ein Traum. Wir wollen eine bessere Welt für die Zukunft erschaffen. Dass dabei oft das Herz eine größere Rolle spielt als das Geld verdienen, wird für einige zum Problem. Designer und ihre Arbeiten werden schlecht bezahlt, viele leben am Rand des Existenzminimums. Nadja Kothe begibt sich in ihrem Vortrag auf die Suche, warum das so ist und wie sich das Berufsbild in Zukunft verändern könnte, damit der Beruf nicht nur liebens- sondern auch lebenswert ist.

Nadja Kothe ist Typografin und Designerin visuelle Kommunikation (MA). Sie durchwanderte in ihrem Berufsleben die Schritte von der angestellten Gestalterin zur selbstständigen Designerin und arbeitet mittlerweile als Beraterin für Gestaltung von Prozessen und Kommunikation mit dem Schwerpunkt „Nutzerzentriertes Design“ Sie berät Firmen und Institutionen und war 2017 bei den G20-Konferenzen zum Thema „Zukunft Digitalisierung“ für Deutschland beratend dabei. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach national und international ausgezeichnet. Nadja Kothe ist 42 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Marl.

http://www.nadja-kothe.de

99. Studio Egotrips:
Not est. since 2004

99. Studio Egotrips: <br />Not est. since 2004

99 Vorträge but this ain’t one: Studio Egotrips droppen Street Knowlegde und stellen ein paar ihrer Sneaker-Projekte vor:

Viele Liter Schweiß und Tränen wurden an dieser Stelle vergossen, unzählige Texte immer wieder gekürzt, geändert und verworfen. Und es schien doch zu Beginn so einfach: Formulierung eines eloquenten und gewitzten Textes, um diesen „Kosmos“, genannt Egotrips, und seine beiden Gesellschafter, Ami und Erol, zu beschreiben.

Dazu bitte im hübschen Licht darstellen und als Sahnehaube auch Werbung für sie und ihre Expertise machen. Aber egal wie man es dreht, wendet, von allen Seiten betrachtet und dazu unendliches Bla-Bla notiert: Am Ende des Tages lässt sich die Essenz des Teams und ihrem Netzwerk an Geeks und Gleichgesinnten auf zwei Wörter destillieren:

STILL HUNGRY!

Studio Egotrips versteht sich als Full-Service Agentur, die seit 2004 Strategien, Gestaltungen & Produktionen über alle Disziplinen hinweg kreiert. Ihre Wurzeln liegen in der Hip-Hop-, Sneaker- und Streetwearszene.

Ihre hauseigenen Projekte, wie das Streetwear-Label Egotrips Empire, das Sneakerart Projekt Need More und die KünstlerInnenvertretung Mami Knows, machen ihre Arbeit genauso aus, wie der ewige Leitgedanke:

YOU DON’T HAVE TO FUCK PEOPLE OVER TO SURVIVE.

www.egotrips.de

98. takk:
Gestaltung und Risografie

98. takk: <br />Gestaltung und Risografie

 

Hendrik und Julian Klein sind takk, ein Studio für Grafikdesign, Risographie und Letterpress in Münster. Sie haben auch unser aktuelles Programm gedruckt, aber auch das Comic-Buch „Wunderfitz“, das letztes Jahr beim DesignForum Münster ebenfalls vorgestellt wurde.

Risographie ist ein Schablonendruckverfahren nach Art der Siebdrucktechnik. 1986 brachte die japanische Firma RISO Kagaku Corporation den ersten Risograph (kurz Riso) auf den Markt. Damals vorwiegend als günstige und schnelle Vervielfältigung für Schulen und Behörden eingesetzt, entwickelte sich die Risographie mehr und mehr zur beliebten Drucktechnik für spezialisierte Verlage, Designer, Künstler und Illustratoren.

Risographie zeichnet sich dadurch aus, dass die Farbe ohne Anwendung von Chemikalien und Hitze auf das Papier gebracht wird. Der ökologische Vorteil wird von günstigen Verbrauchskosten begleitet. Die Riso-Farbpalette besteht aus rund 20 Standardfarben. Es sind Klassiker, wie Schwarz und Rot, aber auch Fluo-Pink und Fluo-Orange

https://www.instagram.com/takkdesign/

Quasi als Vorgruppe stellen die frisch examinierten Designer Rike Neuhoff und Konstantin Schulze ihre Bachelor-Arbeit vor: Das »Inner«-Magazin wurde ebenfalls mit einem Risographen gedruckt.

97. MSD parcours – Abschlussarbeiten vom FB Design

97. MSD parcours – Abschlussarbeiten vom FB Design

Wie im letzten Jahr haben wir wieder Absolventen des Fachbereichs Design eingeladen, uns ihre Abschlussarbeiten zu präsentieren. Auch wenn nicht alle, deren Arbeiten interessant waren, zusagen konnten, so haben wir einen feinen Querschnitt aus vielen Bereichen: Kommunikationsdesign, Produktdesign und Illustration. Ihr könnt also gespannt sein!

96. Dr. Andreas Neumann:
(Neues) Werkvertragsrecht

96. Dr. Andreas Neumann: <br />(Neues) Werkvertragsrecht

Zum 01.01.2018 wurde u.a. auch das allgemeine Werkvertragsrecht in einigen wichtigen Bereichen angepasst. So gibt es insbesondere bei der Abnahme des Werks wichtige Neuerungen. Da Designerverträge häufig Werkverträge sind, ist dies nicht ohne Belang für Designer. Dazu informierte uns Rechtsanwalt Dr. Andreas Neumann.

Dr. Andreas Neumann ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Port7 am Hafen von Münster. Seine Schwerpunkte sind die persönliche Rechtsberatung und die Entwicklung tragfähiger rechtlicher Lösungen – sei es in Form von rechtssicheren Vertragsklauseln oder einschlägigen Schriftsätzen.

immoanwalt.nrw

94. Dietmar Krüger:
Die Geschichte moderner Symbole

94. Dietmar Krüger: <br />Die Geschichte moderner Symbole

Kommunikation wäre ohne Zeichen, Symbole, Icons, Emojis etc. in unserer modernen Welt nicht denkbar. Doch woher kommen diese Symbole? Viele sind so alt, dass man ihren Ursprung durchaus als mystisch bezeichnen kann. Durch ihre immer wiederkehrende Nutzung und ihre immer wieder neu ausgedeutete Bedeutung erfahren wir mehr über uns und unsere Zeit.

Dietmar Krüger arbeitet seit 1990 als freiberuflicher Illustrator und Comiczeichner in Münster, wo er auch sein Studium an der Fachhochschule absolvierte. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes.

www.kim-luna.de

93. Prof. Marcus Herrenberger:
Illustrieren, Zeichnen, Fotos

93. Prof. Marcus Herrenberger: <br />Illustrieren, Zeichnen, Fotos

#1 Lehre am FB Design – Illustration, Urban Art, Zeichnen – wer, wie, was – Gelingen, Scheitern, Kurswechsel, was geht dann?

#2 Eigene Arbeien / Illustration

#3 Eigene Arbeiten / Fotografie

Marcus Herrenberger ist seit 1990 Professor für Zeichnen und Illustration an der MSD / FH Design. Seine Lehr- und Forschungsgebiete sind Illustration, Fiction, Kinder und Jugend(sach)buch, Editorial, Comic und Manga, Animationsfilm/Filmszenario/Storyboard

www.marcusherrenberger.de

92. Andreas Wolter:
Historische Netze visualisieren

92. Andreas Wolter: <br />Historische Netze visualisieren

Für das neue NS-Dokumentationszentrum München entwickelten Andreas Wolter und Jens Weber mehrere mediale Anwendungen, die mithilfe interaktiver Informationsvermittlung dem Besucher komplexe historische Zusammenhänge wie bzw. die NS-Ideologie, Machtstrukturen etc. verdeutlichen sollen. Andreas Wolter erläutert die konzeptionellen, gestalterischen und technischen Herausforderungen, die dieses Projekt mit sich brachte, und präsentiert weitere Projekte des Arbeits­kollektivs „WeberWolter“ aus dem Bereich der Informa­tionsvisualisierung.

https://www.ns-dokuzentrum-muenchen.de/home/

Andreas Wolter, geboren 1971 im Breisgau, hat Grafik-Design in Freiburg und Münster studiert, sowie Media Architecture in Weimar. Seit 2002 ist er Freelancer in den Bereichen Produkt-, Grafik-, Motion-Design und Ausstellungs-/Eventgestaltung. 2006 gründete er mit Jens Weber das Kollektiv mediaarchitecture.de. Seit 2009 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter, u.a. Interfacedesign in Weimar und Architekturinformatik in München.

http://mediaarchitecture.de/

91. Nicolai Schwarz:
Kreative Intelligenz

91. Nicolai Schwarz: <br />Kreative Intelligenz

Künstliche Intelligenzen können immer mehr, immer schneller und immer besser. Deshalb werden sie über kurz oder lang auch jede Menge Jobs übernehmen.

Schon 2013 haben Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne an der Universität Oxford die Studie »The future of employment: How susceptible are jobs to computerisation?« veröffentlicht. Darin untersuchen sie die Auswirkung der Computerisierung auf 702 Berufsbilder des US-Arbeitsmarktes. Sie kommen zu dem Schluss, dass 47 Prozent dieser Berufe bedroht sind. Das ist für verschiedene Berufe leicht vorstellbar. Wenn etwa Taxi- und Lastwagenfahrer durch selbstfahrende Kraftfahrzeuge ersetzt werden. In anderen Branchen könnten Chatbots Berater und Call-Center-Mitarbeiter ablösen.

Innerhalb der Kreativ- und Medienbranche mögen wir uns im direkten Vergleich noch sicher fühlen. Wie sollen uns unemotionale Computerprogramme auch das Wasser reichen können, wenn es darum geht, Artikel zu schreiben, Musik zu komponieren oder Logos und Websites zu gestalten? Ganz so sicher sind unsere Jobs dann aber doch nicht.

Denn künstliche Intelligenzen werden bereits in kreativen Bereichen eingesetzt – und das schon seit Jahrzehnten. In vielen Fällen sind die Ergebnisse eher zum Schmunzeln, in einzelnen Projekten aber erschreckend gut. So gut, dass Menschen manchmal nicht unterscheiden können, ob ein Musikstück oder ein Gedicht nun von einem Computer oder einem anderen Menschen erschaffen wurde.

Der Themenabend zeigt viele unterschiedliche Beispiele von Werken, die künstliche Intelligenzen im Kreativbereich geschaffen haben.

Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei ist er Projektleiter und Redakteur beim (Web-)Fachmagazin Screenguide. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Er hätte nichts dagegen, wenn irgendwann einmal künstliche Intelligenzen einen Großteil seiner Arbeit übernehmen. In dieser Hoffnung hat er auch als Founding Member »The Grid« unterstützt, eine künstliche Intelligenz, die Websites baut.

textformer.de

Kommentierte Folien des Vortrags zum Nachlesen: http://textformer.de/slides/2017/08/ki/

 

90. Ferdinand Grah:
Design Thinking

90. Ferdinand Grah:<br /> Design Thinking

In seinem Vortrag zeigt Ferdinand Grah, wie die Innovationsfähigkeit als Kernkompetenz von Unternehmen mit Hilfe von Design Thinking gesteigert werden kann. Er geht außerdem der Frage nach, wie Unternehmen aus ihrer Innovationskultur einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil generieren können.

Ferdinand Grah ist ein erfahrener Creative Leader und Change Maker mit umfassendem Know-how im Bereich Innovationsmanagement, Creative Leadership und Design Thinking. Als Consultant war er viele Jahre für MHP – A Porsche Company und IBM international tätig und hat zahlreiche Kunden in unterschiedlichen Branchen erfolgreich beraten. Im Rahmen seines Lehrauftrages coacht er zudem Professionals im Bereich Design Thinking an der HPI-Academy in Potsdam.

Seine langjährige Erfahrung und Expertise ermöglicht es ihm, Menschen und Ideen an kreativen Orten zusammen zu bringen, um so außergewöhnliche Lösungen entstehen zu lassen. Er ist Absolvent des Professional Education Program der HPI School of Design Thinking in Potsdam, einem Schwesterinstitut der d.school in Stanford, sowie Absolvent des Creative Leadership Program an der KaosPilot Business and Design School in Aarhus. Zudem hat er eine Ausbildung an der Porsche Consulting Akademie zum Thema Lean Management durchlaufen.

www.ferdinandgrah.de

Download der Vortragsfolien (PDF, 14 MB)

89. Sommerfest mit Designstücken

89. Sommerfest mit Designstücken

Wir setzen uns nach draußen, trinken was Kühles und stellen mitgebrachte Designstücke vor: Bücher, Prospekte, Karten, Kalender …

88. Ludwig Übele:
Im Dschungel der Schriftlizenzen

88. Ludwig Übele:<br /> Im Dschungel der Schriftlizenzen

Was muss bei der Lizenzierung von Schriften beachtet werden?

Wer Schriften kaufen und benutzen will, muss die jeweiligen Lizenzvereinbarungen akzeptieren. Das Kleingedruckte ist aber selten einfach zu verstehen. Ludwig Übele versucht etwas Licht in das Thema Schriftlizensierung (EULA) zu bringen. Was ist erlaubt und was nicht? Er wird uns darüber hinaus auch einen kleinen Einblick in seine Schriftentwürfe und Markenentwicklungen geben.

Ludwig Übele studierte Grafik-Design in Deutschland und Finnland. Einige Jahre arbeitete er in verschiedenen Designbüros in Europa. 2007 absolvierte er den Postgraduierten-TypeMedia-Kurs an der Königlichen Akademie der Künste (KABK) in Den Haag. Seine eigene Schirftfoundry LudwigType startete er im selben Jahr. Heute lebt er in Berlin und arbeitet in den Bereichen Schriftgestaltung und Markenentwicklung. Neben seinen eigenen Schriftentwürfen arbeitet er mit dem großen Schriftgestalter Georg Salden zusammen und vertreibt seine Schriften exklusiv auf TypeManufactur.

www.ludwigtype.de

87. Abschlussarbeiten des FB Design

87. Abschlussarbeiten des FB Design

Mal was Neues: Auf dem Parcours – der Abschlussausstellung der des FB Design der FH Münster – haben wir im Februar 2017 einige Absolventen eingeladen, uns ihre Abschlussarbeiten vorzustellen. So erhalten wir einen tieferen Einblick als es beim Rundgang möglich ist.

Zwei Abschlussarbeiten werden uns persönlich vorgestellt:

„Bewusst Nachhaltigkeit visualisieren“

Philipp Uhr & Kathrin Scholz

„Fleisch und Blut“

Rachel Determeyer & Yannic Hefermann