112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner:
Generatives Design – zwei Perspektiven

112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner: <br />Generatives Design – zwei Perspektiven

Programmierkenntnisse gehören heute zu den wertvollsten Fähigkeiten – auch im Design. „Creative Coding“ verknüpft Kunst und experimentelle Software-Entwicklung. Open-Source-Werkzeuge wie Processing oder p5.js ermöglichen es heute, auch ohne Informatikstudium in die Gestaltung mit Algorithmen einzusteigen und faszinierende neue Möglichkeiten zu erschließen. In zwei Vorträgen werden Tim Rodenbröker und Patrik Hübner beim DesignForum das Thema „Generatives Design“ aus zwei Perspektiven heraus beleuchten. Zusammen werden die beiden sicher auch bei uns die Begeisterung für neue visuelle Welten wecken. Los geht’s!

Tim Rodenbröker macht an der Fachhochschule Dortmund mit in Processing erstellten Posterserien den Studierenden Lust aufs Coden und eröffnet einen spielerischen Weg zur Programmierung. Sein Vortrag stellt die – in der PAGE-Ausgabe 4/2019 umfangreich präsentierten – Arbeitsmethoden und -ergebnisse vor. Tim ist Designer und Developer. Er ist Gründer der Agentur „Der Digitale Raum“ in Paderborn und Lehrbeauftrager für generative Gestaltung an der Hochschule Rhein-Waal sowie an der Fachhochschule Dortmund.

www.timrodenbroeker.de
www.derdigitaleraum.de

Patrik Hübner erzählt neue und interaktive Geschichte im Raum zwischen Kunst und Design. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht von Generativen Designs für dynamische Marken und Unternehmensidentitäten bis zu künstlerischen Installationen. Neben Beispielen seiner kreativen Algorithmen wird Patrik auch die wirtschaftliche und unternehmerische Seite von Generativem Design betrachten. Patrik war bis 2017 Creative Director und strategischer Leiter einer Internetagentur mit 40 Mitarbeitern. Bereits mit 12 Jahren begann er zu programmieren. Mit 17 gründete er ein eigenes Gewerbe und erzielte erste Erfolge mit der Entwicklung von Apps. Heute fertigt er kreative Algorithmen für Kunst und Design. Er hat zahlreiche Vorträge über „Creative Coding“ an Hochschulen, auf Konferenzen und bei Agenturen und Unternehmen gehalten.

www.patrik-huebner.com

 

 

 

 

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive – Augmented, Virtual und Mixed Reality

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive –  Augmented, Virtual und Mixed Reality

Wir sind bei der Agentur cynapsis interactive eingeladen!

Die Agentur stellt sich vor und bietet einen Überblick über Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality. Im Vortrag soll es kurz um die Einordnung dieser drei Medien gehen. Danach länger um Augmented Reality (AR). Was ist dort möglich, welche Plattformen gibt es und was ändert sich bezüglich der UX, der Tools und der Prozesse bei Konzeption, Entwurf und Umsetzung von AR-Projekten im Marketing, erläutert Marcus Veigel, Geschäftsführer der cynapsis interactive GmbH.

cynapsis Interactive macht digitale Kampagnen, die Aufmerksamkeit und Wirkung schaffen. Immer im Mittelpunkt: Unternehmen und Marken mit digitalem Marketing weiter nach vorne bringen. Dafür verfügt die Agentur über ein starkes Portfolio und große Erfahrung im digitalen Marketing: vom Display- & Video Advertising für Mobile & Web über passgenaue Kampagnenwebsites bis hin zu Datenbanklösungen, die mit den CRM-Systemen der Kunden verbunden sind.

neuland? #cuttingedge!

Die digitale Welt ist komplex und wandelt sich ständig. Das gefällt cynapsis. Lifelong Learning und agiles Handeln ist Teil der DNA. Das Team ist offen für Neues, ohne jedem Trend nachzulaufen. Warum cynapsis das schafft? Weil die Agentur versucht, ohne festgezurrte Silos auszukommen, Türen offen zu halten und bei jedem Mitarbeiter die Neugierde über sein Fachgebiet hinaus zu fördern. Das Verständnis von einer digitalen Kreativagentur: Alle Cynapsen ziehen gemeinsam an einem Strang. Weil cynapsis glaubt, dass dadurch die besten Lösungen für digitale Kampagnen entstehen. Und das seit 1998.

cynapsis.de

104. Nicolai Schwarz:
Bitcoin, Blockchain und Co.

104. Nicolai Schwarz: <br />Bitcoin, Blockchain und Co.

Immer mehr Unternehmen entdecken die Blockchain für sich. Gerade erst hat IBM zum Beispiel »Food Trust« vorgestellt, ein Blockchain-gestütztes System, um den Transport von Lebensmittel zu verfolgen. Aber was genau ist eine Blockchain eigentlich? Welche Vorteile ergeben sich daraus? Und wie hängt das mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen zusammen?

Unter den Kryptowährungen ist Bitcoin sicher die bekannteste. Daneben hört man auch manchmal von Währungen wie Litecoin, Ethereum, Ripple XRP oder Stellar. Tatsächlich sind mittlerweile über 4.500 Kryptowährungen im Einsatz. Ungefähr 1.000 davon erreichen einen täglichen Handelsumsatz von über 10.000 US-Dollar. Bei all dem Hype ist es kein Wunder, dass auch die Hamburger CDU darüber nachdenkt, eine eigene Währung einzuführen, den Hamburgcoin. Schließlich haben auch Städte wie Berkeley und Seoul bereits eine eigene lokale Digitalwährung.

Die Kryptowährungen basieren auf kryptographischen Werkzeugen wie Blockchains und digitalen Signaturen. Als Zahlungssystem sollen sie unabhängig, verteilt und sicher sein. Die technische Basis und die vielen verschiedenen Systeme machen es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Der Vortrag erklärt die wichtigsten Begriffe, zeigt die Vor- und Nachteile und erzählt ein paar Geschichten aus der Welt der Kryptowährungen.

Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei schreibt er für verschiedene Computer- und Web-Magazine. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Leider hat er es um 2010 herum verpasst, in Bitcoins zu investieren und Millionär zu werden.

 

98. takk:
Gestaltung und Risografie

98. takk: <br />Gestaltung und Risografie

 

Hendrik und Julian Klein sind takk, ein Studio für Grafikdesign, Risographie und Letterpress in Münster. Sie haben auch unser aktuelles Programm gedruckt, aber auch das Comic-Buch „Wunderfitz“, das letztes Jahr beim DesignForum Münster ebenfalls vorgestellt wurde.

Risographie ist ein Schablonendruckverfahren nach Art der Siebdrucktechnik. 1986 brachte die japanische Firma RISO Kagaku Corporation den ersten Risograph (kurz Riso) auf den Markt. Damals vorwiegend als günstige und schnelle Vervielfältigung für Schulen und Behörden eingesetzt, entwickelte sich die Risographie mehr und mehr zur beliebten Drucktechnik für spezialisierte Verlage, Designer, Künstler und Illustratoren.

Risographie zeichnet sich dadurch aus, dass die Farbe ohne Anwendung von Chemikalien und Hitze auf das Papier gebracht wird. Der ökologische Vorteil wird von günstigen Verbrauchskosten begleitet. Die Riso-Farbpalette besteht aus rund 20 Standardfarben. Es sind Klassiker, wie Schwarz und Rot, aber auch Fluo-Pink und Fluo-Orange

https://www.instagram.com/takkdesign/

Quasi als Vorgruppe stellen die frisch examinierten Designer Rike Neuhoff und Konstantin Schulze ihre Bachelor-Arbeit vor: Das »Inner«-Magazin wurde ebenfalls mit einem Risographen gedruckt.

91. Nicolai Schwarz:
Kreative Intelligenz

91. Nicolai Schwarz: <br />Kreative Intelligenz

Künstliche Intelligenzen können immer mehr, immer schneller und immer besser. Deshalb werden sie über kurz oder lang auch jede Menge Jobs übernehmen.

Schon 2013 haben Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne an der Universität Oxford die Studie »The future of employment: How susceptible are jobs to computerisation?« veröffentlicht. Darin untersuchen sie die Auswirkung der Computerisierung auf 702 Berufsbilder des US-Arbeitsmarktes. Sie kommen zu dem Schluss, dass 47 Prozent dieser Berufe bedroht sind. Das ist für verschiedene Berufe leicht vorstellbar. Wenn etwa Taxi- und Lastwagenfahrer durch selbstfahrende Kraftfahrzeuge ersetzt werden. In anderen Branchen könnten Chatbots Berater und Call-Center-Mitarbeiter ablösen.

Innerhalb der Kreativ- und Medienbranche mögen wir uns im direkten Vergleich noch sicher fühlen. Wie sollen uns unemotionale Computerprogramme auch das Wasser reichen können, wenn es darum geht, Artikel zu schreiben, Musik zu komponieren oder Logos und Websites zu gestalten? Ganz so sicher sind unsere Jobs dann aber doch nicht.

Denn künstliche Intelligenzen werden bereits in kreativen Bereichen eingesetzt – und das schon seit Jahrzehnten. In vielen Fällen sind die Ergebnisse eher zum Schmunzeln, in einzelnen Projekten aber erschreckend gut. So gut, dass Menschen manchmal nicht unterscheiden können, ob ein Musikstück oder ein Gedicht nun von einem Computer oder einem anderen Menschen erschaffen wurde.

Der Themenabend zeigt viele unterschiedliche Beispiele von Werken, die künstliche Intelligenzen im Kreativbereich geschaffen haben.

Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei ist er Projektleiter und Redakteur beim (Web-)Fachmagazin Screenguide. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Er hätte nichts dagegen, wenn irgendwann einmal künstliche Intelligenzen einen Großteil seiner Arbeit übernehmen. In dieser Hoffnung hat er auch als Founding Member »The Grid« unterstützt, eine künstliche Intelligenz, die Websites baut.

textformer.de

Kommentierte Folien des Vortrags zum Nachlesen: http://textformer.de/slides/2017/08/ki/

 

84. Papiere und Veredelungen + Design-Wichteln

84. Papiere und Veredelungen + Design-Wichteln

Albert Bartel hat einige Drucksachen mit tollen Papieren und schönen Veredelungen von der Creative Paper Conference mitgebracht. Außergewöhnliche Papiermuster und Veredelungen laden zum Begutachten und Anfassen ein.

Mit Verlosung: Eine schöne Musterbox von Wolf-Manufaktur mit vielen Veredelungen von A bis Z wird unter allen Teilnehmern verlost!

Design-Wichteln: Außerdem bringt jeder Teilnehmer ein Wichtelgeschenk mit – es muss nicht neu sein, es sollte nur verpackt sein und einen Bezug zu unserem Beruf haben.

81. Mik Schulz:
MacOS- vs. Windows-Office – designrelevante Unterschiede

81. Mik Schulz: <br />MacOS- vs. Windows-Office – designrelevante Unterschiede

Die Anforderung Corporate-Design auch in Office-Anwendungen zu integrieren ist, spätestens seit PDF-Rechnungen per E-Mail rechtsverbindlich sind, zum Standard geworden. Als nützlich erweist sich dabei die Lieferung gestaltungskonformer Vorlagen für Word, Excel und/oder PowerPoint.

In der Regel bedeutet dies für den Gestalter drei Problemzonen zu meistern:

  1. Er liefert ein Halbfertigprodukt, bei dem er einen Teil der Kontrolle an nicht gestaltungsgeschulte User übergeben muss. Hier wird meist zusätzliche Beratung nötig.
  2. Er muss in Programmen arbeiten die oft anders reagieren, als er es von seinen digitalen Werkzeugen gewohnt ist.
  3. Er muss in den meisten Fällen einen Plattformwechsel (Designer = MacOS, Office-User = Windows) einplanen.

Zumindest der letzte Punkt ist seit dem Release der aktuellen Office-Version 2016 (zum ersten Mal tragen MacOS- und Windows-Version die gleiche Jahreszahl) besser beherrschbar geworden, völlig identisch sind Benutzeroberfläche und Funktionsumfang aber immer noch nicht. Auch wenn die Unterschiede sich selten in bestehenden Dokumenten manifestieren, so sind sie doch hinderlich beim Planen von Designs, Erstellen von Vorlagen und bei der Beratung des Kunden.

In seinem Vortrag spricht Mik Schulz die wichtigsten (Design-)Fallstricke an und zeigt Workarounds auf, auch unter Berücksichtigung älterer Office-Version ab 2007.

Mik Schulz ist Diplom-Designer und Illustrator und seit 2002 selbstständig. Er hat sich im Bereich „Corporate Design und Office-Software“ spezialisiert. Seit 2008 ist er Co-Regionalsprecher der AGD Dortmund/Ruhrgebiet und Mitorganisator des Langen Donnerstags in Dortmund.

www.mikschulz.de

70. Tool-Tipps! (Workshop)

70. Tool-Tipps! (Workshop)

Die Creative Suite (oder auch Quark) sind nicht die einzigen Programm-Werkzeuge von Designern. Fast jeder nutzt in der alltäglichen Arbeit das eine oder andere kleine Hilfsmittel für die Zeiterfassung, für Konzepte, zum Planen oder zum Entwerfen. Stellt uns und Euch diesem Abend Eure nützlichen „Helferlein“ vor – ganz gleich ob Programm oder Webservice!

Unter allen, die etwas vorstellen, werden wertvolle Preise verlost – unter anderem ein Eames Plastic Side Chair von Vitra – aktives Mitmachen lohnt sich also!

Herzlichen Dank an unsere Sponsoren: Vitra-Store Münster, Werkstoff-Verlag und den BDG.

58. Ingrid Holacsek:
Pantone – Farben kommunizieren

58. Ingrid Holacsek:<br />Pantone – Farben kommunizieren

Farben gehören zu den grundlegendsten Dingen, über die sich Designer tagtäglich den Kopf zerbrechen. Wie kann ich mit meinen Kunden über Farbe sprechen? Welchen Einfluss haben Lichtquellen und Materialien? Wie setze ich Farben „richtig“ ein? Wie erkenne ich Farbtrends? Und wie kann ich konstante Farbwiedergaben über alle Medien hinweg erreichen?

Pantone ist der weltweit führende Anbieter von Farbsystemen und Technologien zur exakten Farbauswahl und -kommunikation. In über 100 Ländern verkauft Pantone selbst oder einer der über 1.000 Lizenznehmer jedes Jahr unz•hlige Produkte und Dienstleistungen im Bereich der grafischen, Textil-, Bekleidungs- und Plastikindustrie, der Inneneinrichtungsbranche sowie an Architekten und Industriedesigner. Das Flaggschiff der Pantone Produkte, das PANTONE MATCHING SYSTEM®, wurde ursprünglich für grafische Anwendungen entwickelt und hat sich zum weltweiten Standard für genaue Farbkommunikation und -reproduktion entwickelt. Darüber hinaus bietet Pantone viele weitere Farbsysteme und Hilfsmittel um den Anforderungen verschiedener Branchen gerecht zu werden. In ihrem Vortrag wird Ingrid Holacsek, Sales Manager Zentral- und Osteuropa, einen Überblick über die Bandbreite der Möglichkeiten und Services von Pantone geben.

Ingrid Holacsek ist bei Pantone Sales Manager für Zentral- und Osteuropa. Nach dem Modedesignstudium in Trier arbeitete sie in den Bereichen Produktmanagement und Produktentwicklung bei Unternehmen wie Goldpfeil und Porsche. Bevor sie 2013 zu Pantone kam, war sie bei mode…information im Vertrieb von Trend- und Farbinformationen for kreative Branchen tätig.

www.pantone.com

53. Jörg Dömer:
Praxis-Workshop Druck (Exkursion)

53. Jörg Dömer:<br />Praxis-Workshop Druck (Exkursion)

Vor Ort in Ladbergen präsentiert Druck Schröerlücke innovative Drucktechnik, faszinierende Papiere und inspirierende Veredelungstechniken. Ziel des Abends ist eine offene Diskussion mit Druck-Fachleuten über den Wandel der gedruckten Information und darüber wie Aufttraggeber den Weg zur Wertschätzung besonderer Bedruckstoffe finden, um sich von der Massenproduktion, auch als Designer und Grafiker, abzusetzen – und wie die Zusammenarbeit mit einer Druckerei aus der Region dazu beitragen kann.

Jörg Dömer (37), gelernter Offsetdrucker und Druckermeister, ist als Kundenberater für Druck Schröerlücke tätig. Aufgrund seines technischen Know-hows bietet er seinen Kunden, überwiegend Designer und Werbeagenturen, im persönlichen Gespräch kompetente Beratung in der Umsetzung von Kundenwünschen sowie detaillierte Papierberatung. Die Druckerei setzt sich durch innovative Drucktechnologien im Zusammenspiel mit handwerklich hochwertigen Veredelungstechniken vom Wettbewerb ab und bietet seinen Kunden seit nunmehr 28 Jahren hohe Qualität und außergewöhnlichen Service rund um das Druckprodukt.

www.schroerluecke.de

52. Paulo Reigadas:
Photoshop – Methodisches Vorgehen und ungeahnte Möglichkeiten

52. Paulo Reigadas:<br />Photoshop – Methodisches Vorgehen und ungeahnte Möglichkeiten

Photoshop ist allen bekannt, doch die wenigsten kennen es wirklich. Mit dieser Erkenntnis und dem „Gewusst wie“ führt Photoshop-Trainer Paulo Reigadas durch einen Vortrag, der auch für langjährige Anwender Überraschungen parat halten dürfte. Dass man es schon immer so gemacht hat, heißt nicht, dass es auch der effektivste Weg ist. Paulo Reigadas zeigt in der CS5 neben aktuellen Funktionen die ungeahnten Möglichkeiten der Ur-Werkzeuge von Photoshop. Die Besucher dürfen sich auf einen Vortrag mit vielen aufschlussreichen Tipps und Tricks für den Photoshop-Alltag freuen.

Paulo Reigadas arbeitet seit 2001 als selbständiger Grafik-Designer und hat sich auf die Bildbearbeitung mit Photoshop spezialisiert. Er ist Mitglied in der AGD, stellte seine Arbeiten mehrfach in Berlin aus, einige davon wurden in Photoshop-Fachzeitschriften veröffentlicht. Seit 2009 hält er Seminare in Bildbearbeitung und visueller Kommunikation für Unternehmen und Agenturen. Seit 2011 referiert er für Kreativverbände wie AGD und BDG und gibt Photoshop-Seminare.

www.pauloreigadas.com

51. Mik Schulz:
Original oder originell – Prinz Eisenherz und die Reproduktion

51. Mik Schulz:<br />Original oder originell – Prinz Eisenherz und die Reproduktion

Sind die Originalzeichnungen auch das Original des Comics? Comics entstehen für die Massenpublikation, oft arbeitsteilig. Nicht erst seitdem viele Comics auch oder sogar zuerst im Internet erscheinen und der Workflow sich schon lange ins Digitale verlagert hat, muss man sich fragen: „Was ist das Original?“

In der Regel der Erstabdruck, ist die Antwort von Mik Schulz. Anhand des Comicklassikers „Prinz Eisenherz“ will er dies dokumentieren. Er stellt den Schöpfungsprozess Hal Fosters vor und wirft einen Blick auf die technischen Produktionswege die zur Mitte des 20. Jahrhunderts den Comic zum farbenfrohesten Massenmedium machten und vergleicht am Ende die Ansätze aktueller Neuausgaben.

Den Laien erwarten interessante Einblicke in klassische Illustration und Druckproduktion, professionelle Illustratoren und Designer können sich auf einen (nostalgischen) Rückblick auf Vor-Photoshop-Zeiten freuen. Neben dem Vortrag werden Originalzeitungsseiten aus den 30er bis 70er Jahren präsentiert. An unterschiedlichen nationalen und internationalen Ausgaben kann das Publikum (vorsichtig bitte) selbst die Abbildungsqualität beurteilen.

Mik Schulz ist freiberuflicher Grafik-Designer und Illustrator in Dortmund. Hier engagiert er sich auch in der Regionalarbeit der AGD und organisiert regelmäßig mit Kollegen den „Langen Donnerstag“, eine Infoveranstaltung für Designer, Kreativdienstleister, Freiberufler und andere Interessierte.

www.mikschulz.de

48. Michael Kestin:
Blickwechsel – spannend fotografieren mit dem iPhone

48. Michael Kestin:<br />Blickwechsel – spannend fotografieren mit dem iPhone

Fotografieren mit dem iPhone macht Spass. Mit keiner anderen Kamera können Sie Ihr fotografisches Talent so schnell entwickeln.

Ich mache inzwischen 90% meiner Bilder mit dem iPhone und benutze es aus drei Gründen:

  1. Es ist immer dabei und immer einsatzbereit. Ich kann also spontan auf die Umwelt reagieren.
  2. Das iPhone ist nicht nur Telefon, sondern gleichzeitig auch Labor und Ü-Wagen: Bilder können sofort bearbeitet, verschickt und online gestellt werden.
  3. Apps können Bilder noch besser machen – und bringen den Spaß zurück in die Fotografie.

In einer Stunde möchte ich Ihnen Appetit darauf machen, diese phantastischen Möglichkeiten selbst auszuprobieren: mit guten Bildbeispielen, Tipps und Tricks. Und damit Sie auch gleich etwas mitnehmen können, erkunden wir in einem kurzen Exkurs auch die praktische Seite.

Ich empfehle Ihnen, sich für das Event die App leme cam zu installieren (gibt es kostenlos im iTunes-Store). Damit können wir sofort loslegen und erste brauchbare Eindrücke sammeln.

Michael Kestin | Ideenprovokateur

geboren in der Lausitz

Studium der Musik
Hochschule für Musik ‚Hanns Eisler‘ Berlin

Studium der Innenarchitektur
Schule für Architektur und Innenarchitektur Detmold

Quereinsteiger im Vertrieb
Regionalmanager NRW für die beeline GmbH und Co. KG bis 2009

Studienreisen nach Sizilien und Marokko

freiberufliche Arbeit als Kreativ-Trainer, Gestalter und Fonograf

Seminare und Workshops zu Ideenfindung, Kreativität und Minimal-Fotografie
Schwerpunkte: Visual Thinking | Design Thinking | Service Design

 

 

47. Sven Winterstein:
Everything looks better letterpressed

47. Sven Winterstein:<br />Everything looks better letterpressed

Design von heute und ein jahrhunderte altes Druckverfahren: „Letterpress“ oder Buchdruck ist vor über drei Jahrzehnten weitgehend aus dem Produktionsalltag verschwunden. Dank 28 Tonnen Druckkraft verleihen erhabene Linien, Lettern und Illustrationen Papier eine dreidimensionale Qualität. Man kann es sehen und man kann es fühlen.

Am 2. September 2013 stellte Sven Winterstein den 20 Teilnehmern des DesignTreffs Münster seine Druckerei Letterjazz vor.

www.letterjazz.de

40. Christian Heidemann:
Responsive Design

40. Christian Heidemann:<br />Responsive Design

Vor fast drei Jahren, am 1. März 2010, hat Christian Heidemann für uns Entwicklungen und Trends im Webdesign aufgezeigt. Inzwischen ist viel passiert, einige der damals angesprochenen neuen Trends – wie die erweiterten typografischen Möglichkeiten im Web – sind inzwischen weit verbreitet und fest etabliert. Andere wie die Vermischung von On- und Offlinewelt sind immer noch relativ selten. Dafür sind – aufgrund der rasant zunehmenden mobilen Nutzung des Internets – neue Themen wie zum Beispiel Responsive Design hinzugekommen. Zeit also für einen Überblick zum Thema Responsive Design, seinen Stärken, aber auch seinen Schwächen.

Christian ist inzwischen Senior Art Director bei Scholz & Volkmer in Wiesbaden, einer der renommiertesten Kreativagenturen für digitale Markenkommunikation Deutschlands.  Hier betreut er Kunden wie z.B. Montblanc. Zuvor war er als Freier Art Director für Agenturen und Marken wie Bayer, Mammut Sports Group, Mercedes-Benz, NIVEA oder RITTER SPORT tätig.

www.christian-heidemann.de

38. Paulo Reigadas:
Photoshop – Methodisches Vorgehen und ungeahnte Möglichkeiten

Die meisten kennen das Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop, doch die wenigsten wissen um die versteckten Möglichkeiten seiner Werkzeuge. Mit dieser Erkenntnis und dem „Gewusst wie” führt Photoshop-Trainer Paulo Reigadas durch einen Vortrag, der auch für langjährige Anwender Überraschungen parat halten dürfte.

Dass man es immer so gemacht hat, heißt schließlich nicht unbedingt, dass es auch der schnellste und effektivste Weg ist. Paulo Reigadas wird anhand von Photoshop CS5 Anwendungsbeispiele im Vortrag zeigen. Dabei geht es ihm weniger um Features neuerer Versionen, sondern um die ungeahnten Möglichkeiten der ureigensten Werkzeuge aus dem Zauberkasten Photoshop. Die Besucher dürfen sich auf viele aufschlussreiche Tipps und Tricks für den Photoshop-Alltag freuen.

Paulo Reigadas ist seit 2001 selbständiger Grafik-Designer, sowie Mitglied in der AGD und hat sich auf die Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop spezialisiert. Er veröffentlichte bereits Arbeiten in Photoshop-Fachzeitschriften und war mehrmals mit Ausstellungen seiner Arbeiten in Berlin vertreten. Für einen namhaften Internetanbieter in Berlin hält er seit 2009 Seminare in Bildbearbeitung und visueller Kommunikation, seit 2011 sind seine Photoshop-Seminare Bestandteil des AGD Weiterbildungsprogramms.

www.pauloreigadas.com

Exkursion:
Papierwerk Meerssen (Niederlande)

Die Geschichte der Papierfabrik geht zurück bis in das Jahr 1717. Meerssen Papier wurde 2008 nach der Insolvenz von Favini gegründet. Im März 2009 nahm die Fabrik nach neun Monaten Stagnation ihre Produktion wieder auf. Auf drei Maschinen, die um das Jahr 1900 gebaut wurden, produziert das eingeschworene Team aus 71 erfahrenen Papiermachern hochwertige Qualitätspapiere, die weltweit vertrieben werden.

Meerssen Papier ist einer der flexibelsten Papierhersteller der Welt. Bereits ab 1.000 kg können individuelle Papiere gefertigt werden. Die Mühle kreiert weit über 6.500 Färbungen (es kommen täglich neue hinzu), 70.000 Wasserzeichen und fast 100 verschiedene Oberflächen, Filzmarkierungen, Prägungen in jeder gewünschten Grammatur von 55 bis 550 g/m2.

www.meerssen-papier.com

35. Frank Kappl:
Papier und Gestaltung

Die Vielfalt und Auswahl bei Papieren ist überwältigend. Frank Kappl wird – nach einem kurzen Rückblick auf die Herkunft und Geschichte – Rohmaterialien und die Herstellung von Papier erläutern. Dabei werden die Aspekte Umwelt und Recycling, sowie die Eignung für die verschiedenen Druckverfahren (Offset, Digital, Sieb, Rolle) im Mittelpunkt stehen. Danach wird er auf die Papierklassen eingehen und Beispiele für Naturpapiere, Bilderdruckpapiere, für getönte oder durchgefärbte Materialien vorstellen. Damit ist dann die offene Diskussion rund um die verschiedenen Papiere und ihren gezielten Einsatz eröffnet, in der es vor allem um einen gesunden Mix der Aspekte Optik, Technik, Ökonomie und Ökologie gehen soll.

Frank Kappl, Jahrgang 1962, ist Fachkaufmann für Marketing. Er hat seine grafische Ausbildung bei dem münsteraner Plakatgestalter Günter Schmidt gemacht. Danach durchlief er verschiedene Stationen in Agenturen, Messebau und Unternehmen. Seit rund 10 Jahren ist er Papierberater, seit rund zwei Jahren bei Freytag & Petersen/igepa. Seine Leidenschaft gilt dem bedruckten Papier. Er selbst bezeichnet sich als nicht bloß bibliophil, sondern bibliomanisch.

www.igepa.de

20. Mik Schulz:
Design in Office-Software

Ein Briefbogen als Dokumentvorlage, geht das? Ohne Zweifel: Word, Excel, PowerPoint, das ganze OpenOffice-Paket oder auch iWorks, in aktuellen Kommunikationsumgebungen sind diese Tools unverzichtbar. Als Designer haben wir gelernt: ein Corporate Design soll sich in jedem Kommunikationsprozess manifestieren, durch alle Medien ziehen. Wie also geht der Designer mit Office-Software um und was sollte der klassische Office-User wissen um Rechnungen, Briefe und Präsentationen auch unter ästhetischen und kommunikationsfördernden Gesichtspunkten zu erstellen? Thema des Vortrags sind dabei nicht die Office-Tools in all ihrer technischen Funktionalität. Es geht darum Hemmschwellen abzubauen, für die unterschiedlichen Programmansätze zu sensibilisieren und Gestaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Zielgruppe sind einerseits Designer die für ihre Kunden Geschäftsausstattungssysteme gestalten und dabei berücksichtigen, dass ein gut gestalteter Briefbogen niemals ohne Inhalt kommuniziert. Andererseits Office-User die wissen, dass der Inhalt von Kommunikation („was sage ich“) nicht von der Form („wie sage ich es“) zu trennen ist. Das Anschreiben, Rechnungsformulare, Businesspläne oder auch eine Monitorpräsentation dem CD entsprechen, sollte unser aller Ziel sein. Wieviel virtuelle Gestaltung ist dabei „Muss“ und wieweit kann man gehen ohne gestalterische Mindestansprüche zu vergewaltigen?

Mik Schulz (Jahrgang 1963) startete nach Studium an der FH Dortmund 1991 als klassischer Grafik-Designer in einer Werbeagentur und war maßgeblich für den Aufbau der DTP-Abteilung verantwortlich. Seit 2002 ist er kreativer (Konzeption, Layout, Illustration) wie technischer (Satz, Reinzeichnung, Druckvorstufe, Software-Schulung) Ansprechpartner für Verlage, Agenturen und eigene Kunden. Im Bereich Corporate Design geht seine Dienstleistung bis zur Implementierung in Office- und Spezial-Softwares (zum Beispiel Praxisverwaltungstools). 2006 organisierte er die Ausstellungsreihe „Design-von-hier“ der AGD Regionalgruppe Dortmund/Ruhr. Seit 2007 ist er im Sprecherteam der AGD Regionalgruppe Dortmund/Ruhr und Mitinitiator und -organisator des „Langen Donnerstag“, einer Reihe von Infoveranstaltung (nicht nur) für Kommunikationsdesigner. 2010 war er Projektautor und Mitorganisator von „Ruhrpost.2010“, die Kreativkampagne der AGD im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres.

www.mikschulz.de

18. Christian Beushausen:
HTML5 – der neue Webstandard

Der erste Entwurf von HTML5 ist bereits aus dem Jahr 2004. Seit 2006 gibt es eine Arbeitsgruppe beim W3C, die das Ziel verfolgt, HTML rundzuerneuern und einen endgültigen Standard zu verabschieden. Grundlegend sollten die verschiedenen Nutzergruppen wie Autoren, Autorensoftware­ und Browserhersteller an der Entwicklung von HTML5 teilnehmen. Bis dato herausgekommen ist eine Erweiterung des heutigen HTML­-Standards mit neuen Elemente u.a. für die Darstellung von medialen Präsentationen und der Strukturierung von Inhalten.

Christian Beushausen wurde 1974 in Lingen (Ems) gebo­ren. Er hat in Münster an der Westfälischen Wilhelms­-Universität Wirt­schaftsinformatik studiert. Bereits während des Studiums machte er sich selbstständig und arbeitete seitdem in diversen Software-­ und IT­-Projekten für Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie die Bertelsmann AG, GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, Microsoft, Wincor-­Nixdorf oder auch mittlere und kleinere Unternehmen wie die TYPO3-­Dienstleister Mehrwert aus Köln und Ticcon AG Flensburg oder die Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin.

Seine Kenntnisse reichen von Enterprise Java (JEE) und Standard Java (JSE) über tiefgreifendes Datenbank-Know­-how, bis hin zu PHP­-, HTML-­ und JavaScript­-Programmierung. Im Laufe der Jahre machte er die Entwicklung von Webapplikationen auf Basis des TYPO3­-Frameworks zu seinem Schwerpunkt. In jüngster Vergangenheit hat er sich in das Thema Online-­Shops mit Magento eingearbeitet.

www.neuesgestalten.de

12. Andreas Heupel:
Die Medienfassade der PSD Bank

12. Andreas Heupel:<br />Die Medienfassade der PSD Bank

Der Neubau der PSD Bank besetzt einen Ort voller Leben: Hier verbindet sich Stadt mit Gewerbe, Arbeiten trifft auf Freizeit, hier wird der Hafen Teil der Stadt. Der langgestreckte, sechsgeschossige Baukörper integriert sich selbstbewusst in die umgebende Bebauung und adaptiert mit seinem Farbspiel die Tonigkeit der Nach­barschaft. Das innere Leben des Gebäudes ist geprägt von größtmöglicher Transparenz. Verglaste Innenwände und eine reduzierte Materialsprache sorgen für eine ruhige, großzügige Arbeitsatmosphäre.

Am Kopf des Gebäudes ist die 200 m2 große Medien­ fassade das sichtbare Zeichen des Wandels. Die auf ihr gezeigten Inhalte ändern sich mehrmals im Jahr und sind übrigens werbefrei – so setzt die Medienfassade im Stadt­raum immer wieder neue künstlerische Akzente.

Andreas Heupel studierte Architektur in Münster und Blacksburg, Virginia. In den folgenden 13 Jahren trug er im Büro von Prof. Josef P. Kleihues in leitender Position wesentlich zur Realisierung von Schulen und Museen in Nordrhein­-Westfalen sowie von Hochhäusern in Berlin bei. 2001 gründete er das Büro Andreas Heupel. Von der Universität Dortmund erhielt er Lehraufträge am Lehrstuhl für Entwerfen und Baukonstruktion. Neben der PSD Bank ist er unter anderem mit für die Kaigestal­tung des münsteraner Hafens verantwortlich.

www.heupel-architekten.de

10. Karl-Heinz Kemmann:
Direktmarketing in der Praxis

Direktmarketing ist ein vielschichtiges Feld, das neben gestalterischen Herausforderungen auch jede Menge technische und postalische Vorschriften zu beachten gilt. Kleine Ursachen können hier große Auswirkungen haben, zum Beispiel auf die Portokosten. Verständlich, dass Designer das Thema oft nur mit spitzen Fingern anfassen. Dabei sind die Möglichkeiten der gezielten Kundenansprache wie Selfmailer gerade für kleinere und mittlere Unternehmen eine sinnvolle und kosten­günstige Ergänzung des Mediamix. Karl­-Heinz Kem­mann wird uns dazu in seinem Vortrag Beispiele aus der Praxis zeigen und die Möglichkeiten eines Lettershops vorstellen.

Karl-Heinz Kemann (*1964) ist seit 2003 Technischer Leiter bei Westermann’s Lettershop. Zuvor war er Fachverantwortlicher für den Bereich Novell und NT Server und später Gruppenleiter Backoffice Server bei Hutchison Telecom, Consultant und Trainer bei ConSense IT. Er lebt in Havixbeck, ist verheiratet und hat drei Kinder.

www.westermann-lettershop.de

5. Matthias Echelmeyer:
Druckveredelungen

5. Matthias Echelmeyer:<br />Druckveredelungen

  • Matthias Echelmeyer

Veredelungskonzepte bieten eine Vielfalt von kreativen und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, ein Produkt optisch stark in Szene zu setzen. Sie verleihen dem Produkt eine besondere Wertigkeit und Anmutung – das wiederum erregt Aufmerksamkeit. Der Vortrag wird Möglichkeiten und den richtigen Einsatz verschiedenster Veredelungstechniken anhand von konkreten Produktbeispielen anschaulich machen.

Matthias Echelmeyer begann seine Karriere mit einer Ausbildung zum Floristen. Auf Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Design folgte 1990 der Abschluss als Meister im Handwerk mit den Schwerpunkten Gestaltung, Farbenlehre und Design. Nach Stationen als Seminarleiter und im internationalen Business Development sowie als Geschäftsführer einer Werbeagentur war er in der Geschäftsführung der OASE GmbH für den weltweiten Vertrieb in 95 Länder verantwortlich.

Seit 2007 ist Matthias Echelmeyer Leiter Vertrieb und Marketing bei Lechte Medien. Das 1892 gegründete Emsdettener Druckhaus gehört zur internationalen Silfox-Gruppe, die vor allem für die Produktion von farbverbindlichen Musterkarten bekannt ist. Bei Lechte Medien wird viel Wert auf neue Verfahren und eigene Entwicklungen wie den Xact-Druck gelegt. Dafür wurde Lechte Medien mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie, als Akzidenzdruckerei des Jahres, SAPPI European Printer of the Year und SAPPI International Printer of the Year.

www.silfoxgruppe.de