112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner:
Generatives Design – zwei Perspektiven

112. Tim Rodenbröker und Patrik Hübner: <br />Generatives Design – zwei Perspektiven

Programmierkenntnisse gehören heute zu den wertvollsten Fähigkeiten – auch im Design. „Creative Coding“ verknüpft Kunst und experimentelle Software-Entwicklung. Open-Source-Werkzeuge wie Processing oder p5.js ermöglichen es heute, auch ohne Informatikstudium in die Gestaltung mit Algorithmen einzusteigen und faszinierende neue Möglichkeiten zu erschließen. In zwei Vorträgen werden Tim Rodenbröker und Patrik Hübner beim DesignForum das Thema „Generatives Design“ aus zwei Perspektiven heraus beleuchten. Zusammen werden die beiden sicher auch bei uns die Begeisterung für neue visuelle Welten wecken. Los geht’s!

Tim Rodenbröker macht an der Fachhochschule Dortmund mit in Processing erstellten Posterserien den Studierenden Lust aufs Coden und eröffnet einen spielerischen Weg zur Programmierung. Sein Vortrag stellt die – in der PAGE-Ausgabe 4/2019 umfangreich präsentierten – Arbeitsmethoden und -ergebnisse vor. Tim ist Designer und Developer. Er ist Gründer der Agentur „Der Digitale Raum“ in Paderborn und Lehrbeauftrager für generative Gestaltung an der Hochschule Rhein-Waal sowie an der Fachhochschule Dortmund.

www.timrodenbroeker.de
www.derdigitaleraum.de

Patrik Hübner erzählt neue und interaktive Geschichte im Raum zwischen Kunst und Design. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht von Generativen Designs für dynamische Marken und Unternehmensidentitäten bis zu künstlerischen Installationen. Neben Beispielen seiner kreativen Algorithmen wird Patrik auch die wirtschaftliche und unternehmerische Seite von Generativem Design betrachten. Patrik war bis 2017 Creative Director und strategischer Leiter einer Internetagentur mit 40 Mitarbeitern. Bereits mit 12 Jahren begann er zu programmieren. Mit 17 gründete er ein eigenes Gewerbe und erzielte erste Erfolge mit der Entwicklung von Apps. Heute fertigt er kreative Algorithmen für Kunst und Design. Er hat zahlreiche Vorträge über „Creative Coding“ an Hochschulen, auf Konferenzen und bei Agenturen und Unternehmen gehalten.

www.patrik-huebner.com

 

 

 

 

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive – Augmented, Virtual und Mixed Reality

108. DesignForum vor Ort: cynapsis interactive –  Augmented, Virtual und Mixed Reality

Wir sind bei der Agentur cynapsis interactive eingeladen!

Die Agentur stellt sich vor und bietet einen Überblick über Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality. Im Vortrag soll es kurz um die Einordnung dieser drei Medien gehen. Danach länger um Augmented Reality (AR). Was ist dort möglich, welche Plattformen gibt es und was ändert sich bezüglich der UX, der Tools und der Prozesse bei Konzeption, Entwurf und Umsetzung von AR-Projekten im Marketing, erläutert Marcus Veigel, Geschäftsführer der cynapsis interactive GmbH.

cynapsis Interactive macht digitale Kampagnen, die Aufmerksamkeit und Wirkung schaffen. Immer im Mittelpunkt: Unternehmen und Marken mit digitalem Marketing weiter nach vorne bringen. Dafür verfügt die Agentur über ein starkes Portfolio und große Erfahrung im digitalen Marketing: vom Display- & Video Advertising für Mobile & Web über passgenaue Kampagnenwebsites bis hin zu Datenbanklösungen, die mit den CRM-Systemen der Kunden verbunden sind.

neuland? #cuttingedge!

Die digitale Welt ist komplex und wandelt sich ständig. Das gefällt cynapsis. Lifelong Learning und agiles Handeln ist Teil der DNA. Das Team ist offen für Neues, ohne jedem Trend nachzulaufen. Warum cynapsis das schafft? Weil die Agentur versucht, ohne festgezurrte Silos auszukommen, Türen offen zu halten und bei jedem Mitarbeiter die Neugierde über sein Fachgebiet hinaus zu fördern. Das Verständnis von einer digitalen Kreativagentur: Alle Cynapsen ziehen gemeinsam an einem Strang. Weil cynapsis glaubt, dass dadurch die besten Lösungen für digitale Kampagnen entstehen. Und das seit 1998.

cynapsis.de

99. Studio Egotrips:
Not est. since 2004

99. Studio Egotrips: <br />Not est. since 2004

99 Vorträge but this ain’t one: Studio Egotrips droppen Street Knowlegde und stellen ein paar ihrer Sneaker-Projekte vor:

Viele Liter Schweiß und Tränen wurden an dieser Stelle vergossen, unzählige Texte immer wieder gekürzt, geändert und verworfen. Und es schien doch zu Beginn so einfach: Formulierung eines eloquenten und gewitzten Textes, um diesen „Kosmos“, genannt Egotrips, und seine beiden Gesellschafter, Ami und Erol, zu beschreiben.

Dazu bitte im hübschen Licht darstellen und als Sahnehaube auch Werbung für sie und ihre Expertise machen. Aber egal wie man es dreht, wendet, von allen Seiten betrachtet und dazu unendliches Bla-Bla notiert: Am Ende des Tages lässt sich die Essenz des Teams und ihrem Netzwerk an Geeks und Gleichgesinnten auf zwei Wörter destillieren:

STILL HUNGRY!

Studio Egotrips versteht sich als Full-Service Agentur, die seit 2004 Strategien, Gestaltungen & Produktionen über alle Disziplinen hinweg kreiert. Ihre Wurzeln liegen in der Hip-Hop-, Sneaker- und Streetwearszene.

Ihre hauseigenen Projekte, wie das Streetwear-Label Egotrips Empire, das Sneakerart Projekt Need More und die KünstlerInnenvertretung Mami Knows, machen ihre Arbeit genauso aus, wie der ewige Leitgedanke:

YOU DON’T HAVE TO FUCK PEOPLE OVER TO SURVIVE.

www.egotrips.de

97. MSD parcours – Abschlussarbeiten vom FB Design

97. MSD parcours – Abschlussarbeiten vom FB Design

Wie im letzten Jahr haben wir wieder Absolventen des Fachbereichs Design eingeladen, uns ihre Abschlussarbeiten zu präsentieren. Auch wenn nicht alle, deren Arbeiten interessant waren, zusagen konnten, so haben wir einen feinen Querschnitt aus vielen Bereichen: Kommunikationsdesign, Produktdesign und Illustration. Ihr könnt also gespannt sein!

93. Prof. Marcus Herrenberger:
Illustrieren, Zeichnen, Fotos

93. Prof. Marcus Herrenberger: <br />Illustrieren, Zeichnen, Fotos

#1 Lehre am FB Design – Illustration, Urban Art, Zeichnen – wer, wie, was – Gelingen, Scheitern, Kurswechsel, was geht dann?

#2 Eigene Arbeien / Illustration

#3 Eigene Arbeiten / Fotografie

Marcus Herrenberger ist seit 1990 Professor für Zeichnen und Illustration an der MSD / FH Design. Seine Lehr- und Forschungsgebiete sind Illustration, Fiction, Kinder und Jugend(sach)buch, Editorial, Comic und Manga, Animationsfilm/Filmszenario/Storyboard

www.marcusherrenberger.de

91. Nicolai Schwarz:
Kreative Intelligenz

91. Nicolai Schwarz: <br />Kreative Intelligenz

Künstliche Intelligenzen können immer mehr, immer schneller und immer besser. Deshalb werden sie über kurz oder lang auch jede Menge Jobs übernehmen.

Schon 2013 haben Carl Benedikt Frey und Michael A. Osborne an der Universität Oxford die Studie »The future of employment: How susceptible are jobs to computerisation?« veröffentlicht. Darin untersuchen sie die Auswirkung der Computerisierung auf 702 Berufsbilder des US-Arbeitsmarktes. Sie kommen zu dem Schluss, dass 47 Prozent dieser Berufe bedroht sind. Das ist für verschiedene Berufe leicht vorstellbar. Wenn etwa Taxi- und Lastwagenfahrer durch selbstfahrende Kraftfahrzeuge ersetzt werden. In anderen Branchen könnten Chatbots Berater und Call-Center-Mitarbeiter ablösen.

Innerhalb der Kreativ- und Medienbranche mögen wir uns im direkten Vergleich noch sicher fühlen. Wie sollen uns unemotionale Computerprogramme auch das Wasser reichen können, wenn es darum geht, Artikel zu schreiben, Musik zu komponieren oder Logos und Websites zu gestalten? Ganz so sicher sind unsere Jobs dann aber doch nicht.

Denn künstliche Intelligenzen werden bereits in kreativen Bereichen eingesetzt – und das schon seit Jahrzehnten. In vielen Fällen sind die Ergebnisse eher zum Schmunzeln, in einzelnen Projekten aber erschreckend gut. So gut, dass Menschen manchmal nicht unterscheiden können, ob ein Musikstück oder ein Gedicht nun von einem Computer oder einem anderen Menschen erschaffen wurde.

Der Themenabend zeigt viele unterschiedliche Beispiele von Werken, die künstliche Intelligenzen im Kreativbereich geschaffen haben.

Nicolai Schwarz arbeitet seit 2003 als selbstständiger Designer und Webentwickler in Dortmund. Nebenbei ist er Projektleiter und Redakteur beim (Web-)Fachmagazin Screenguide. Außerdem unterrichtet er Webdesign an der Medienakademie WAM. Er hätte nichts dagegen, wenn irgendwann einmal künstliche Intelligenzen einen Großteil seiner Arbeit übernehmen. In dieser Hoffnung hat er auch als Founding Member »The Grid« unterstützt, eine künstliche Intelligenz, die Websites baut.

textformer.de

Kommentierte Folien des Vortrags zum Nachlesen: http://textformer.de/slides/2017/08/ki/

 

89. Sommerfest mit Designstücken

89. Sommerfest mit Designstücken

Wir setzen uns nach draußen, trinken was Kühles und stellen mitgebrachte Designstücke vor: Bücher, Prospekte, Karten, Kalender …

78. Björn Hartl:
LetterWish – Arbeiten im Museum

78. Björn Hartl: <br />LetterWish – Arbeiten im Museum

Arbeiten im Museum. Die spontane Beschreibung eine Kunden beim Besuch in der Letterwish Druckwerkstatt bringt es durchaus auf den Punkt, denn die feinen Produkte werden auf historischen Druckpressen aus den 50er und 60er Jahren produziert. Doch das bedeutet nicht, dass wir vom alten Eisen sind: wir verbinden die Technik der vergangenen Tage mit modernem Design, entwickeln ausgeklügelte Produkte auf aussagekräftigen Materialien. Wir besuchen Björn Hartl und seine Druckerei „Letterwish“ vor Ort an seinem neuen Standort in Münster-Häger. Er wird uns seine historischen Druckpressen vorführen und einige tolle Drucksachen zeigen. Außerdem schmeißt er den Grill an, es gibt ein paar Würste und Getränke.

Björn Hartl verbindet die Technik der vergangenen Tage mit modernem Design und entwickelt ausgeklügelte Produkte auf aussagekräftigen Materialien.

www.letterwish.de

76. Florian Pfeffer:
To-do – Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt: Strategien | Werkzeuge | Geschäftsmodelle

76. Florian Pfeffer: <br />To-do – Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt: Strategien | Werkzeuge | Geschäftsmodelle

In seinem Buch beschreibt Florian Pfeffer anhand von Alltagsphänomenen und konkreten Beispielen die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt. Gestalter fordern heute bestehende Strukturen heraus, sie suchen neue Antworten und überschreiten die Grenzen der Disziplin. Mit oder ohne Auftrag »adoptieren« sie Themen, die relevant sind und geben dem Design damit gesellschaftlich eine neue Bedeutung. Florian Pfeffer präsentiert und analysiert 99 richtungweisende Beispiele dieses neuen Designverständnisses. Er destilliert daraus Meta-Themen. Und gibt Ihnen einen Kompass an die Hand, mit dessen Hilfe Sie neues Terrain erschließen und Ihre Rolle als Designer vielleicht neu definieren werden! »If the future is a perspective we should start designing it now.« Adrian Frutiger

Florian Pfeffer ist Gestalter, Autor, Kurator und Hochschullehrer. Er ist Gründer des Designbüros one/one in Berlin, Bremen und Amsterdam.

www.oneone-studio.com/

 

67. Doris Reich:
Art Journal – Deine persönliche Inspirationsquelle (Workshop)

67. Doris Reich:<br /> Art Journal – Deine persönliche Inspirationsquelle (Workshop)

ArtJournal – Deine persönliche Inspirationsquelle

Die Lust sich kreativ auszudrücken, in Farben und Formen zu schwelgen, Dinge einfach mal auszuprobieren, Malen, Kritzeln, Schreiben, Zeichnen, Kleben und Drucken, der Wunsch Dinge festzuhalten, die inspirieren – in Deinem ARTJOURNAL ist für all dies Platz. Es kann als Spielwiese für alle kreativen Techniken und für viele Ideen genutzt werden. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem kreativen Prozess und nicht auf dem vermeintlich ausstellungsreifen Endprodukt. Vielmehr kannst Du Dich mit kreativen Mitteln inhaltlich zu den Themen und Gedanken, die Dich ansprechen und beschäftigen, gestalterisch austoben. Wird das eigene Art-Journal als privater Raum verstanden, ist damit der Weg frei, sich hier gedanklich und kreativ alles zu erlauben. Dabei bietet sich Dir die Möglichkeit, das Vertrauen in Deine eigenen kreativen Kräfte zu stärken und auf kreativem Wege zu entspannen. Gearbeitet wird mit unterschiedlichen Materialien (Kreiden, Acryl, Gouache, Aquarell, Kohle, Bleistift, Kuli, Tusche,). und Techniken (Malen, Zeichnen, Drucken, Collagen etc.), die vorgestellt und anhand von Übungen erprobt werden.

Doris Reich

20 + 13 + 6 + 2 + 1 =

20 Jahre Berufserfahrung in überwiegend leitender Funktion

13 Jahre Projektleiterin

6 Jahre Bereichsleiterin und Mitglied der Geschäftsleitung

2 Jahre Prozessmanagerin

1 Jahr Kursleiterin in der kulturellen Bildung

Seit 2013 selbständiger Coach im Privat- und Businessbereich.

Zusatzqualifikationen:

Systemischer Coach; aetk, Institut für Systemisches Coaching GbR, Jesteburg, 2012

Kreativpädagogin; Ausbildungsinstitut Münsterland AIM, Nordkirchen 2012

Prozessmanagerin; VOREST AG, Pforzheim 2011

 

www.think-right.de

64. Brigitte Borchers:
Schreib mal wieder… Kalligraphie und Handschrift (Workshop)

64. Brigitte Borchers:<br />Schreib mal wieder… Kalligraphie und Handschrift (Workshop)

In gut einer Stunde vermittelte Brigitte Borchers ihre Faszination für Buchstaben, Handgeschriebenes und Kalligraphie. Ein Praxis-Workshop und kein Vortrag …

Brigitte Borchers | Schrift- und RaumGestalterin

www.brigitteborchers.de

geboren in Oberhausen

Industriekauffrau und Raumgestalterin

25 Jahre Mediaeinkäuferin in Werbeagenturen

Freiberuflich als Schrift- und RaumGestalterin tätig seit 2012

Ausbildung bei diversen europäischen Kalligraphen.

59. Georg Obermayer:
Agiles Publishing

59. Georg Obermayer:<br />Agiles Publishing

Unsere Zeit schreit nach Veränderung: Nach wie vor arbeiten wir in der Entwicklung von Kommunikationsprodukten mit linearen Prozessen. Dabei passen diese nur wenig zum Verhalten heutiger Medien und zur extremen Marktdynamik. Es ist Zeit etwas tun! Wir brauchen andere Arbeitsweisen, um die Dynamik um uns herum und in unseren Medien vorwegzunehmen. Die innovativsten Branchen machen es vor: Sie haben etablierte Prozessmodelle wie Scrum, die auf dem Konzept der Agilität beruhen und darauf ausgerichtet sind, mit der großen Geschwindigkeit am Markt Schritt zu halten. Lasst uns von den anderen lernen!

Im Vortrag wird anhand vieler praktischer Beispiele erklärt, wie Agilität bei Ihnen Realität werden kann. So werden organisatorische Ideen diskutiert und Prozessmodelle beschrieben. Das praktische Handwerkszeug agilen Publishings wird sichtbar und mit kreativen und technologischen Mitteln ausgestaltet. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Spaß an der (Zusammen)Arbeit, es entstehen auch fast automatisch crossmediale Vernetzung und Storytelling – die entschiedenen Zutaten für erfolgreiche Kommunikation. Ein inspirierender Vortrag mit vielen neuen, herausfordernden Gedanken!

Georg Obermayr ist Co-Autor des Buches „Agiles Publishing“ – laut Jürgen Siebert „vielleicht das wichtigste Buch des Jahres für (Print-)Mediendesigner“. Das Buch beschreibt wie mit einer agilen Form der Medienproduktion die User Experience und das Storytelling ins Zentrum rücken. Als Leiter Crossmedia Produktion in einer bayrischen Werbeagentur konzipiert und realisiert Georg Obermayr integriertes Publishing in digitalen und gedruckten Medien. Er publiziert in verschiedenen Fachpublikationen, berät bei Digital-Publishing-Projekten und arbeitet im Schweizer Verein PDFX-ready an Industriestandards mit.

www.agile-publishing.de

58. Ingrid Holacsek:
Pantone – Farben kommunizieren

58. Ingrid Holacsek:<br />Pantone – Farben kommunizieren

Farben gehören zu den grundlegendsten Dingen, über die sich Designer tagtäglich den Kopf zerbrechen. Wie kann ich mit meinen Kunden über Farbe sprechen? Welchen Einfluss haben Lichtquellen und Materialien? Wie setze ich Farben „richtig“ ein? Wie erkenne ich Farbtrends? Und wie kann ich konstante Farbwiedergaben über alle Medien hinweg erreichen?

Pantone ist der weltweit führende Anbieter von Farbsystemen und Technologien zur exakten Farbauswahl und -kommunikation. In über 100 Ländern verkauft Pantone selbst oder einer der über 1.000 Lizenznehmer jedes Jahr unz•hlige Produkte und Dienstleistungen im Bereich der grafischen, Textil-, Bekleidungs- und Plastikindustrie, der Inneneinrichtungsbranche sowie an Architekten und Industriedesigner. Das Flaggschiff der Pantone Produkte, das PANTONE MATCHING SYSTEM®, wurde ursprünglich für grafische Anwendungen entwickelt und hat sich zum weltweiten Standard für genaue Farbkommunikation und -reproduktion entwickelt. Darüber hinaus bietet Pantone viele weitere Farbsysteme und Hilfsmittel um den Anforderungen verschiedener Branchen gerecht zu werden. In ihrem Vortrag wird Ingrid Holacsek, Sales Manager Zentral- und Osteuropa, einen Überblick über die Bandbreite der Möglichkeiten und Services von Pantone geben.

Ingrid Holacsek ist bei Pantone Sales Manager für Zentral- und Osteuropa. Nach dem Modedesignstudium in Trier arbeitete sie in den Bereichen Produktmanagement und Produktentwicklung bei Unternehmen wie Goldpfeil und Porsche. Bevor sie 2013 zu Pantone kam, war sie bei mode…information im Vertrieb von Trend- und Farbinformationen for kreative Branchen tätig.

www.pantone.com

55. Francesco Murru:
Serendipität – ungeschützter Kreativitätsverkehr

55. Francesco Murru:<br />Serendipität – ungeschützter Kreativitätsverkehr

Serendipität – Sie werden davon vielleicht noch nie gehört haben, sie aber bestens verstehen. Serendipität ist nämlich uns allen eigen und schlummert still in uns. Sie bedeutet unter anderem:

  • etwas Unerwartetes finden, während man etwas Anderes sucht;
  • im Verlauf einer wissenschaftlichen Forschungsarbeit ein unvorhergesehenes, von der Norm abweichendes, aber strategisches Faktum finden, das neue Theorien zulässt;
  • etwas finden, das man sucht, wobei aber Ort und/oder Moment und/oder Weise völlig unerwartet sind;
  • etwas finden, das wertvoller ist als das Gesuchte.

Serendipität ist mehr als die Summe der Einzelteile; sie ist eine Überraschung, ein fehlender Mosaikstein, ein willkommener Fehler, das Unerwartete. Vielleicht ist die Serendipität für einige gerade deshalb ein Abbild des Lebens, weil sie – wie das Leben selbst – nur äußerst schwierig in Kategorien, Klischees und Gewohnheiten einteilen lässt. Serendipität „ist“, wie auch das Leben „ist“; sie „geschieht“. Es gibt eine geistige Haltung, die in der Tat das Entstehen von neuen Ideen und Serendipität fördern kann: nämlich die Überzeugung, dass alles einen „Sinn“ hat, alles eine Anfrage an mich ist und mir gehört.

Francesco Murru, 1972 in Oristano/Italien geboren, studierte in Italien und Russland Fremdsprachen, Literaturwissenschaften, Theologie, Soziologie und Kirchengeschichte. 2009–2013 studierte er in Münster Design. Er ist vielseitig musikalisch begabt, spielt Klavier, Gitarre und Schlagzeug. Seine eigene Definition von Serendipität lautet: „Ein wahrgenommener, vom Zufall bestimmter Augenblick, in dem sich mindestens zwei Impulse kreuzen, mit der Folge, dass etwas Neues entsteht: eine Idee, ein Produkt, ein Rezept, eine Entscheidung, eine Wende …“

www.francescomurru.com

48. Michael Kestin:
Blickwechsel – spannend fotografieren mit dem iPhone

48. Michael Kestin:<br />Blickwechsel – spannend fotografieren mit dem iPhone

Fotografieren mit dem iPhone macht Spass. Mit keiner anderen Kamera können Sie Ihr fotografisches Talent so schnell entwickeln.

Ich mache inzwischen 90% meiner Bilder mit dem iPhone und benutze es aus drei Gründen:

  1. Es ist immer dabei und immer einsatzbereit. Ich kann also spontan auf die Umwelt reagieren.
  2. Das iPhone ist nicht nur Telefon, sondern gleichzeitig auch Labor und Ü-Wagen: Bilder können sofort bearbeitet, verschickt und online gestellt werden.
  3. Apps können Bilder noch besser machen – und bringen den Spaß zurück in die Fotografie.

In einer Stunde möchte ich Ihnen Appetit darauf machen, diese phantastischen Möglichkeiten selbst auszuprobieren: mit guten Bildbeispielen, Tipps und Tricks. Und damit Sie auch gleich etwas mitnehmen können, erkunden wir in einem kurzen Exkurs auch die praktische Seite.

Ich empfehle Ihnen, sich für das Event die App leme cam zu installieren (gibt es kostenlos im iTunes-Store). Damit können wir sofort loslegen und erste brauchbare Eindrücke sammeln.

Michael Kestin | Ideenprovokateur

geboren in der Lausitz

Studium der Musik
Hochschule für Musik ‚Hanns Eisler‘ Berlin

Studium der Innenarchitektur
Schule für Architektur und Innenarchitektur Detmold

Quereinsteiger im Vertrieb
Regionalmanager NRW für die beeline GmbH und Co. KG bis 2009

Studienreisen nach Sizilien und Marokko

freiberufliche Arbeit als Kreativ-Trainer, Gestalter und Fonograf

Seminare und Workshops zu Ideenfindung, Kreativität und Minimal-Fotografie
Schwerpunkte: Visual Thinking | Design Thinking | Service Design

 

 

47. Sven Winterstein:
Everything looks better letterpressed

47. Sven Winterstein:<br />Everything looks better letterpressed

Design von heute und ein jahrhunderte altes Druckverfahren: „Letterpress“ oder Buchdruck ist vor über drei Jahrzehnten weitgehend aus dem Produktionsalltag verschwunden. Dank 28 Tonnen Druckkraft verleihen erhabene Linien, Lettern und Illustrationen Papier eine dreidimensionale Qualität. Man kann es sehen und man kann es fühlen.

Am 2. September 2013 stellte Sven Winterstein den 20 Teilnehmern des DesignTreffs Münster seine Druckerei Letterjazz vor.

www.letterjazz.de

36. Peter Dahmen:
Pop Up! Papierkunst, Herzblut und Millionen Klicks

36. Peter Dahmen:<br />Pop Up! Papierkunst, Herzblut und Millionen Klicks

Wenn vor den Augen des Betrachters dreidimensionale Objekte entstehen, die vorher flach zwischen zwei Buchdeckel gepasst haben, so spricht man von einem „Pop Up“. Fast jeder hat schon einmal solche Papierarbeiten gesehen und die Faszination gespürt, wenn räumliche Welten sich wie von Zauberhand entfalten – und das ganz ohne Einsatz von Elektronik, Computerchip oder 3D-Brille. Seit mehr als 22 Jahren entwirft der Dortmunder Designer Peter Dahmen leidenschaftlich solche Klappobjekte aus Papier und Karton. Lange Zeit haben nur wenige Menschen seine Arbeiten zu sehen bekommen. Das änderte sich, als er 2010 einen Kurzfilm seiner Papierskulpturen bei YouTube veröffentlichte. Die Resonanz war überwältigend. Schon in den ersten Wochen haben mehrere tausend Besucher seinen Film angesehen, bis heute erreichte er rund 1,3 Millionen Klicks. Seitdem erhält er Anfragen aus dem In- und Ausland. In seinem Vortrag erzählt Peter Dahmen, wie sich sein Berufsleben durch soziale Netzwerke wie Youtube, Facebook & Co verändert hat. Er gibt Einblicke in den Entstehungsprozess seiner Papierobjekte und berichtet von außergewöhnlichen Projekten – z. B. von einem wahrhaft „magischen“ Auftrag aus New York oder von der vermutlich größten Pop-Up-Karte der Welt

Peter Dahmen, Jahrgang 1967, studierte Kommunikationsdesign an der FH Dortmund. Nach seinem Abschluss 1993 arbeitete zunächst als freiberuflicher Grafikdesigner, bevor er von 2002 bis 2007 die Leitung der Werbeabteilung des Hagener Heyda-Werks übernahm. Im März 2008 hat er sich wieder selbständig gemacht. Seine liebste Freizeitbeschäftigung ist es, Klappobjekte aus Papier und Karton zu entwerfen. Seit einigen Monaten darf er dies auch während seiner Arbeitszeit tun. Darüber freut er sich sehr. Peter Dahmen lebt und arbeitet in Dortmund-Hörde.

www.peterdahmen.de

26. Nadine Freischlad:
Crowdsourcing und Design

Seit einigen Jahren gibt es unzaählige Plattformen, die Design-Aufgaben ausschreiben. Oft funktionieren diese nach dem Wettbewerbs-Prinzip. Vorschläge dürfen von jedem eingereicht werden, den Zuschlag bekommt am Ende nur einer. Das Prinzip, was dahinter steckt, nennt sich Crowdsourcing und basiert auf dem Versprechen der „Weisheit der Masse“: Wird eine Aufgabe an eine undefinierte, große Menge von Menschen ausgeschrieben, wird sich dort eine Lösungen finden. Für Gestalter ist das Thema Crowdsourcing oft ein rotes Tuch. In der Masse ensteht nur mittelmäßige Qualität, die Preise hochwertiger Designleistung werden verwässert, es fehlt der wichtige direkte Austausch zwischen Designer und Kunden. Das sind nur ein paar der Argumente, die sich gegen Design-Crowdsourcing Angebote richten. Doch muss Crowdsourcing schlecht sein? Unter welchen Umständen kann Crowdsourcing im Gestaltungsprozess einen Mehrwert bieten, und wo geht die Entwicklung hin? Wir untersuchen verschiedene Beispiele von Crowdsourcing und Design und diskutieren über das Modell der Plattform jovoto, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige und auf Kollaboration basierende weiterführende Form des Crowdsourcing zu etablieren.

Nadine Freischlad studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin und arbeitet seit 2009 als Community Manager und Community Advisor u.a. für die Plattform jovoto.com. Dabei ist ihr spezielles Themenfeld Kollaboration: Was geschieht, wenn Menschen mittels einer technischen Infrastruktur zusammenarbeiten und Probleme lösen? Wie lässt sich die Kreativität Vieler am besten bündeln? Während des Studiums arbeitete Nadine als Assistentin für den niederländischen Künstler Iepe Rubingh und die Veranstaltungsreihe Pecha Kucha. Daher stammt wohl die bis heute anhaltende Faszination für kreative Prozesse und außergewöhnliche Ideen.

www.jovoto.com

24. Jakob Schneider:
This is Service Design Thinking

Die Gestaltung von Produkten, landläufig Design genannt, ist ein wertschöpfender Prozess – eine Dienstleistungsgesellschaft verlangt diese Wertschöpfung naturgemäß auch für Dienstleistungssysteme. Ein Beispiel für eine gelungene Produkt–Service Kombination ist etwa der Apple iPod, bei dem nicht nur das Produkt selbst, sondern auch das Service-System iTunes gestaltet wurde. Aber auch klassische Dienstleistungseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser stellen ein typisches Tätigkeitsfeld dar.

In seiner ausgezeichneten Diplomarbeit hat sich Jakob Schneider gemeinsam mit dem Diplom-Kaufmann Marc Stickdorn mit diesem neuen Tätigkeitsfeld befasst. Ergebnis ist das Buch „This is Service Design Thinking“, das im Amsterdamer Verlag „BIS Publishers“ erschienen ist.

Jakob Schneider ist als Designer seit 2006 selbstständig für verschiedene Auftraggeber tätig, von kleinen Kulturinstitutionen bis zu großen Handelsunternehmen. Die Prozesse und Mechanismen hinter den Dingen haben ihn schon immer fasziniert. Daher trennt er in seiner Arbeit nicht zwischen Informations- und Markendesign und leidet – Designer von ganzem Herzen – wenn Konzepte durch zu viele Kompromisse verwässert werden. Neben eigenen Projekten sammelte er erste Berufserfahrungen bei MetaDesign in Berlin. Zurzeit arbeitet er in einem Kölner Designbüro.

www.thisisservicedesignthinking.com

15. Tanja Burmeister:
Farbtrends

15. Tanja Burmeister:<br />Farbtrends

Der Vortrag stellt das Trendinstitut Global Color Research London vor und vermittelt, wie bei Global Color Research Trendforschung definiert und durchgeführt wird. Er beschäftigt sich mit Fragen wie: Wie entstehen eigentlich die Trends bei Global Color? Wie verlässlich sind die Trends? Was gibt es für Trend­ Arbeitstools für Designer und Architekten? In einer inspirierenden Präsentati­on mit einzigartigen Bildwelten aus den Global Color Research Studios werden vier Trendwelten für die Wintersaison 2011/2012 vorgestellt.

Tanja Burmeister studierte an der Köln International School of Design (KISD) und startete 2003 im Anschluss an das Studium ihre Kar­riere als Freelance Designer bevor sie 2009 ihre Tätigkeit bei Global Color Research London aufnahm. Ihr Portfolio umfasst sieben Jahre Erfahrung an der Schnittstelle zwischen Beratung, Marketing und Design. Sie arbeitete an verschiedenen Beratungsprojekten im Bereich Trend­ und Konsumentenfor­schung für Kunden wie Tchibo, Shimano, Verpackungsverband Pro Carton, Stadtmuseum Düsseldorf und Karstadt Warenhaus AG. Sie zeigt Synergien zwischen Trend­-, Farb­- und Konsumentenforschung auf und überträgt sie ge­winnbringend auf Märkte, Marken und Kommunikationsstrategien. Seit 2009 unterstützt sie das Trendinstitut Global Color Research London als Trend Consultant und verantwortet im deutschen Büro die Märkte in Deutschland, Österreich und Schweiz und ist außerdem Ansprechpartner für New Business. Global Color Research ist ein Unternehmen der Silfox Gruppe, einem international führenden Anbieter für Full-Service-POS und Kommunikationslö­sungen für Industrien wie Automotive, In­- und Exterior.

www.globalcolor.co.uk

12. Andreas Heupel:
Die Medienfassade der PSD Bank

12. Andreas Heupel:<br />Die Medienfassade der PSD Bank

Der Neubau der PSD Bank besetzt einen Ort voller Leben: Hier verbindet sich Stadt mit Gewerbe, Arbeiten trifft auf Freizeit, hier wird der Hafen Teil der Stadt. Der langgestreckte, sechsgeschossige Baukörper integriert sich selbstbewusst in die umgebende Bebauung und adaptiert mit seinem Farbspiel die Tonigkeit der Nach­barschaft. Das innere Leben des Gebäudes ist geprägt von größtmöglicher Transparenz. Verglaste Innenwände und eine reduzierte Materialsprache sorgen für eine ruhige, großzügige Arbeitsatmosphäre.

Am Kopf des Gebäudes ist die 200 m2 große Medien­ fassade das sichtbare Zeichen des Wandels. Die auf ihr gezeigten Inhalte ändern sich mehrmals im Jahr und sind übrigens werbefrei – so setzt die Medienfassade im Stadt­raum immer wieder neue künstlerische Akzente.

Andreas Heupel studierte Architektur in Münster und Blacksburg, Virginia. In den folgenden 13 Jahren trug er im Büro von Prof. Josef P. Kleihues in leitender Position wesentlich zur Realisierung von Schulen und Museen in Nordrhein­-Westfalen sowie von Hochhäusern in Berlin bei. 2001 gründete er das Büro Andreas Heupel. Von der Universität Dortmund erhielt er Lehraufträge am Lehrstuhl für Entwerfen und Baukonstruktion. Neben der PSD Bank ist er unter anderem mit für die Kaigestal­tung des münsteraner Hafens verantwortlich.

www.heupel-architekten.de

11. Klaus Kretzer und Jakob Maser:
Zwischen Mouse und Mischpult – Design und DJing

11. Klaus Kretzer und Jakob Maser:<br />Zwischen Mouse und Mischpult – Design und DJing

Martin Terhart, Senior Creative bei 180 Amsterdam, wollte eigentlich über „Tore, Team & Trikots – Werbung im WM-Fieber“ erzählen, war aber kurzfristig verhindert.

Als Ersatz hielten Klaus Kretzer und Jakob Maser eine aktualisierte Fassung ihres Vortrags „Zwischen Mouse und Mischpult – Design und DJing“.

Design und DJing – der Vergleich hört sich auf den ersten Blick abstrus an, doch schon bald zeigten Jakob und Klaus in ihrem Vortrag schon bald bemerkenswerte Parallelen auf. Was bisweilen auch sehr komisch und lustig war. Über das blosse Aneinanderreihen von Musikstücken ist das Auflegen und Sampeln von Songs ein kreativer Prozess für sich und lässt sich auch zB in der Gestaltung von Schriften, Flyern oder Covern in ähnlicher Form wiederfinden.

Knapp 20 Teilnehmer, auch diesmal wieder neue Gesichter, was uns besonders freut, folgten dem unterhaltsam wie informativen Vortrag und fragten und diskutierten im Anschluss rege in großer Rund. Gelungener Designtreff.

5. Matthias Echelmeyer:
Druckveredelungen

5. Matthias Echelmeyer:<br />Druckveredelungen

  • Matthias Echelmeyer

Veredelungskonzepte bieten eine Vielfalt von kreativen und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten, ein Produkt optisch stark in Szene zu setzen. Sie verleihen dem Produkt eine besondere Wertigkeit und Anmutung – das wiederum erregt Aufmerksamkeit. Der Vortrag wird Möglichkeiten und den richtigen Einsatz verschiedenster Veredelungstechniken anhand von konkreten Produktbeispielen anschaulich machen.

Matthias Echelmeyer begann seine Karriere mit einer Ausbildung zum Floristen. Auf Weiterbildungen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Design folgte 1990 der Abschluss als Meister im Handwerk mit den Schwerpunkten Gestaltung, Farbenlehre und Design. Nach Stationen als Seminarleiter und im internationalen Business Development sowie als Geschäftsführer einer Werbeagentur war er in der Geschäftsführung der OASE GmbH für den weltweiten Vertrieb in 95 Länder verantwortlich.

Seit 2007 ist Matthias Echelmeyer Leiter Vertrieb und Marketing bei Lechte Medien. Das 1892 gegründete Emsdettener Druckhaus gehört zur internationalen Silfox-Gruppe, die vor allem für die Produktion von farbverbindlichen Musterkarten bekannt ist. Bei Lechte Medien wird viel Wert auf neue Verfahren und eigene Entwicklungen wie den Xact-Druck gelegt. Dafür wurde Lechte Medien mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Innovationspreis der Deutschen Druckindustrie, als Akzidenzdruckerei des Jahres, SAPPI European Printer of the Year und SAPPI International Printer of the Year.

www.silfoxgruppe.de