102. Christian Büning: Kalkulieren mit dem BASE-Modell

102. Christian Büning: Kalkulieren mit dem BASE-Modell

Christian Büning ist vielen nicht nur als mehrfach ausgezeichneter Informationsgestalter, Mitorganisator des DesignForums, ehemaliger Präsident des BDG oder Vizepräsident des Deutschen Designtag sondern auch als Autor von Büchern wie den „Business Basics“, als Kolumnist der PAGE oder durch seinen Vortrag „Ich weiß nicht – 50 Euro?“ bekannt. Seit letztem Jahr lebt Christian in Oberwesel im Mittelrheintal, wo er neben seinem Designbüro und dem Werkstoff-Verlag noch eine Ferienwohnung betreibt und seine 1.000 Quadratmeter Garten pflegt.

Kalkulieren mit dem BASE-Modell

Bei uns erzählt er, wie man seine Kalkulation auf gesunde Beine stellt und warum man als Designer abseits der großen Städte sehr gut aufgehoben sein kann.

www.buero-buening.de

100. Nadja Kothe:
Zukunft des Design(-Berufs)

100. Nadja Kothe: <br />Zukunft des Design(-Berufs)

Zum kleinen Zwischenjubiläum haben wir Nadja Kothe eingeladen. Sie hielt den allerersten Vortrag und auch den zu unserem 5jährigen Jubiläum. Sie widmet sich diesmal der spannenden Frage nach der „Zukunft des Design: Berufung Beruf, Berufsbild“. Die Frage beschäftigt sicherlich viele und verspricht eine interessante Diskussion.

„Zukunft des Designs: Berufung Beruf, Berufsbild“

Der Beruf des Designers ist für viele ein Traum. Wir wollen eine bessere Welt für die Zukunft erschaffen. Dass dabei oft das Herz eine größere Rolle spielt als das Geld verdienen, wird für einige zum Problem. Designer und ihre Arbeiten werden schlecht bezahlt, viele leben am Rand des Existenzminimums. Nadja Kothe begibt sich in ihrem Vortrag auf die Suche, warum das so ist und wie sich das Berufsbild in Zukunft verändern könnte, damit der Beruf nicht nur liebens- sondern auch lebenswert ist.

Nadja Kothe ist Typografin und Designerin visuelle Kommunikation (MA). Sie durchwanderte in ihrem Berufsleben die Schritte von der angestellten Gestalterin zur selbstständigen Designerin und arbeitet mittlerweile als Beraterin für Gestaltung von Prozessen und Kommunikation mit dem Schwerpunkt „Nutzerzentriertes Design“ Sie berät Firmen und Institutionen und war 2017 bei den G20-Konferenzen zum Thema „Zukunft Digitalisierung“ für Deutschland beratend dabei. Für ihre Arbeiten wurde sie mehrfach national und international ausgezeichnet. Nadja Kothe ist 42 Jahre alt, verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Marl.

http://www.nadja-kothe.de

90. Ferdinand Grah:
Design Thinking

90. Ferdinand Grah:<br /> Design Thinking

In seinem Vortrag zeigt Ferdinand Grah, wie die Innovationsfähigkeit als Kernkompetenz von Unternehmen mit Hilfe von Design Thinking gesteigert werden kann. Er geht außerdem der Frage nach, wie Unternehmen aus ihrer Innovationskultur einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil generieren können.

Ferdinand Grah ist ein erfahrener Creative Leader und Change Maker mit umfassendem Know-how im Bereich Innovationsmanagement, Creative Leadership und Design Thinking. Als Consultant war er viele Jahre für MHP – A Porsche Company und IBM international tätig und hat zahlreiche Kunden in unterschiedlichen Branchen erfolgreich beraten. Im Rahmen seines Lehrauftrages coacht er zudem Professionals im Bereich Design Thinking an der HPI-Academy in Potsdam.

Seine langjährige Erfahrung und Expertise ermöglicht es ihm, Menschen und Ideen an kreativen Orten zusammen zu bringen, um so außergewöhnliche Lösungen entstehen zu lassen. Er ist Absolvent des Professional Education Program der HPI School of Design Thinking in Potsdam, einem Schwesterinstitut der d.school in Stanford, sowie Absolvent des Creative Leadership Program an der KaosPilot Business and Design School in Aarhus. Zudem hat er eine Ausbildung an der Porsche Consulting Akademie zum Thema Lean Management durchlaufen.

www.ferdinandgrah.de

Download der Vortragsfolien (PDF, 14 MB)

88. Ludwig Übele:
Im Dschungel der Schriftlizenzen

88. Ludwig Übele:<br /> Im Dschungel der Schriftlizenzen

Was muss bei der Lizenzierung von Schriften beachtet werden?

Wer Schriften kaufen und benutzen will, muss die jeweiligen Lizenzvereinbarungen akzeptieren. Das Kleingedruckte ist aber selten einfach zu verstehen. Ludwig Übele versucht etwas Licht in das Thema Schriftlizensierung (EULA) zu bringen. Was ist erlaubt und was nicht? Er wird uns darüber hinaus auch einen kleinen Einblick in seine Schriftentwürfe und Markenentwicklungen geben.

Ludwig Übele studierte Grafik-Design in Deutschland und Finnland. Einige Jahre arbeitete er in verschiedenen Designbüros in Europa. 2007 absolvierte er den Postgraduierten-TypeMedia-Kurs an der Königlichen Akademie der Künste (KABK) in Den Haag. Seine eigene Schirftfoundry LudwigType startete er im selben Jahr. Heute lebt er in Berlin und arbeitet in den Bereichen Schriftgestaltung und Markenentwicklung. Neben seinen eigenen Schriftentwürfen arbeitet er mit dem großen Schriftgestalter Georg Salden zusammen und vertreibt seine Schriften exklusiv auf TypeManufactur.

www.ludwigtype.de

85. Nicole Reck:
Die Unternehmerpersönlichkeit

85. Nicole Reck: <br />Die Unternehmerpersönlichkeit

Wer ist sie? Was sollte sie können? Worauf sollte sie achten?

Der Schritt in die Selbständigkeit geschieht aus unterschiedlichsten Motivationen: Lust auf Neues, Freude am selbstbestimmten Arbeiten oder die Chance mehr zu verdienen als im Angestelltenverhältnis. Damit alles so kommt, wie gewünscht, ist es gut, ein paar Dinge direkt zu Beginn im Blick zu haben: Bin ich der Typ dazu, bin ich diszipliniert und organisiert genug? Worauf muss ich achten? Was sind gute Voraussetzungen für eine Unternehmerpersönlichkeit? Außerdem erfahren wir etwas über gelingende Mitarbeiterführung, mögliche Stolpersteine und Grundlagen der Administration.

Nicole Reckmann hat sich nach 10 Jahren Bühnen- und Regieerfahrung im Jahr 2000 mit PROFILE selbständig gemacht. Sie ist Yoga-Lehrerin, Heilpraktikerin (Psychotherapie) und ausgebildete Kommunikations-Beraterin und Coach (Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun) sowie akkreditierte Beraterin in verschiedenen Beraterprogrammen.
www.nicole-reckmann.de

83. Albert Bartel:
Pro bono – Ehrenamt(lich) gestalten

83. Albert Bartel: <br />Pro bono – Ehrenamt(lich) gestalten

Viele Designer arbeiten ab und zu pro bono für einen gemeinnützigen Verein. Manchmal läuft alles super und beide Seiten profitieren. Manchmal aber treten Probleme auf, der Auftraggeber fühlt sich nicht richtig wahrgenommen, der Designer nicht wertgeschätzt. Und wie ist das mit der Spendenquittung?

Albert Bartel wirft einen Blick auf das Thema Pro bono und daraus resultierende Fragen. Neben seiner Arbeit für den Verein „Zartbitter Münster“ stellt er weitere Projekte vor: „A runde Sach“ aus München und die Engagement-Plattform Youvo. Bleibt noch Zeit, diskutieren wir, wie man das Ehrenamt gestalten und weiterentwickeln kann. Eine Aussicht auf weitere, größere Projekte bildet den Abschluss.

Albert Bartel, 1970 in Masuren geboren, ist seit 25 Jahren in der Kreativbranche und hat an der FH Münster Visuelle Kommunikation studiert. Im Jahr 2000 folgte gleich nach dem Diplom die Selbständigkeit mit dem Büro echtwert.de/sign, das neben Kommunikationsdesign für Unternehmen viele Geschenkbücher und Lernmedien für Verlage entwickelt. Er hat eine erwachsene Tochter in HH und eine Katze. Albert Bartel ist Gründungsmitglied mit Mitveranstalter des DesignForum Münster, aktives Mitglied im BDG und Mitglied bei Bild-Kunst. Und dies ist sein erster Vortrag ever.

80. Mark Bourichter:
Echtes Content Marketing, das Leser interessiert

80. Mark Bourichter: <br/> Echtes Content Marketing, das Leser interessiert

Content Marketing ist das Buzz-Word der Stunde. Wie man eine Online-Marke erfolgreich aus dem Nichts aufbaut, erzählt uns Mark Bourichter anhand seines Online-Magazins DADDYlicious. DADDYlicious ist Deutschlands größtes Online-Magazin für Väter. Hier finden werdende Väter und alte Hasen alle relevanten Informationen. Von (vor) der Geburt über die Pubertät bis zur Volljährigkeit des Kindes. DADDYlicious ist Ratgeber, recherchiert nützliche Praxis-Tipps, präsentiert Interviews mit interessanten Vätern, lässt Gastautoren zu Wort kommen und bietet damit eine Heimat für alle Papas (und Mamas) im deutschsprachigen Raum. Getestet wird vom Wickeltisch, Kinderwagen, Spielzeug, technischen Gadget, Freizeitpark, Urlaubsdestination bis zum Familienauto alles, was Väter interessiert. Die Macher verbinden Blog mit Redaktion und sind dadurch Kompass für alle Themen von der Kindererziehung über Elterngeld bis zu den Dingen, die wirklich Spaß machen. Ein Online-Magazin für Väter. Von Vätern. Kinder an die Macht! 2014 wurde DADDYlicious mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation ausgezeichnet.

Mark Bourichter ist Mitglied der Geschäftsführung der Kommunikationsagentur husare und Gründer von DADDYlicious, Deutschlands größtem Online-Magazin für Väter. Er arbeitet im Bereich digitaler Markenführung sowohl im B2B als auch im B2C-Bereich für Kunden wie Schmitz Cargobull, DAF Trucks Deutschland, Schönox oder Severin. Sein Fokus liegt auf echtem Content-Marketing mit Inhalten, die die Leser interessieren. Ob Film, Text oder eben grafische Gestaltung. Kooperationen mit Bloggern und Influencern sind ebenso sein Tagesgeschäft wie die klassische PR oder Workshops für Entscheider aus dem Marketing oder der Kommunikation.

www.daddylicious.de

www.husare.de

77. Julia Meer:
Eine Frage der Disziplin. Ist Design professionalisierbar?

77. Julia Meer:<br /> Eine Frage der Disziplin. Ist Design professionalisierbar?

Wie viel Künstler steckt im Designer? Und ist das gut so? Oder verhindert das Beharren auf Kreativität und Freigeist die Professionalisierung der Disziplin und somit dass wir feste und angemessene Preise für unsere Leistungen ansetzen können? In einem Streifzug durch die Geschichte des Grafik-Designs werden Versuche, Design zu professionalisieren aufgezeigt – es ist verblüffend, dass es die damaligen Probleme bis heute bestehen. Woran scheitert also die Professionalisierung? Und ist sie überhaupt erstrebenswert? Diskutiert werden sollen insbesondere die Frage nach einer sinnvollen Ausbildung und die Notwendigkeit einer Spezialisierung in Teildisziplinen.

Julia Meer (*1982) erforscht seit März 2014 im Rahmen des Exzellenz-Clusters »Bild Wissen Gestaltung« an der Humboldt-Universität Berlin das Phänomen der »Marke Bauhaus«. In ihrer Dissertation untersuchte sie die Rezeption der Neuen Typographie und die Professionalisierung der Disziplin Design. Sie war von 2008 Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Designwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal und gestaltete dort Ausstellungen und Kataloge, u.a. zu Max Burchartz im Meisterhaus Kandinsky/Klee der Stiftung Bauhaus in Dessau und zu Mies van der Rohes »Barcelona Chair«. 2012 gab sie den Band »Women in Graphic Design 1890–2012« mit heraus, der inzwischen in der zweiten Auflage erschienen ist. Neben der wissenschaftlichen Arbeit ist sie selbstständige Gestalterin, organisiert Vortragsreihen, zuletzt zur Architektur der 1950er Jahre, und gibt das Magazin ff. heraus.

76. Florian Pfeffer:
To-do – Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt: Strategien | Werkzeuge | Geschäftsmodelle

76. Florian Pfeffer: <br />To-do – Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt: Strategien | Werkzeuge | Geschäftsmodelle

In seinem Buch beschreibt Florian Pfeffer anhand von Alltagsphänomenen und konkreten Beispielen die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt. Gestalter fordern heute bestehende Strukturen heraus, sie suchen neue Antworten und überschreiten die Grenzen der Disziplin. Mit oder ohne Auftrag »adoptieren« sie Themen, die relevant sind und geben dem Design damit gesellschaftlich eine neue Bedeutung. Florian Pfeffer präsentiert und analysiert 99 richtungweisende Beispiele dieses neuen Designverständnisses. Er destilliert daraus Meta-Themen. Und gibt Ihnen einen Kompass an die Hand, mit dessen Hilfe Sie neues Terrain erschließen und Ihre Rolle als Designer vielleicht neu definieren werden! »If the future is a perspective we should start designing it now.« Adrian Frutiger

Florian Pfeffer ist Gestalter, Autor, Kurator und Hochschullehrer. Er ist Gründer des Designbüros one/one in Berlin, Bremen und Amsterdam.

www.oneone-studio.com/

 

74. Gruppe Kurt:
Wir machen Oberbürgermeister – sind wir jetzt politisch?

74. Gruppe Kurt: <br />Wir machen Oberbürgermeister – sind wir jetzt politisch?

Ein Zusammenschluss dreier Kreativer aus Wuppertal (Dorothea Schwabe, Kommunikationsdesignerin BDG, adby kommunikation, Wolf-Nicolas Henkels, media Nova GmbH, Jens Grossmann, Kommunikationsdesigner + Fotograf) macht erfolgreich Wahlkampf.

https://www.facebook.com/GRUPPE-KURT-750875938343807/

69. Prof. Franziska Loh:
Grafik-Design – eine Frage der Haltung (Diskussion)

69. Prof. Franziska Loh: <br />Grafik-Design – eine Frage der Haltung (Diskussion)

Wie steht es mit meiner Verantwortung als Grafik-Designer? Wo kann ich Einfluss nehmen und wo nicht? Im Frühjahr hat Franziska Loh für Ihre Dissertation eine Umfrage unter Designern durchgeführt und sie zu ihrer Haltung dazu befragt. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!

65. Marcus Veigel:
Display Advertising – Mit Bildern werben. Auch im Netz.

65. Marcus Veigel: <br />Display Advertising – Mit Bildern werben. Auch im Netz.

Der erste Banner von AT&T bei hotwired.com hatte eine traumhafte Klickrate: 44%. Seine modernen Verwandten, das sogenannte AdBundle, kommen trotz ausgefuchster Technik fast nie über die 1% Hürde. Die sogenannte Banner-Blindness wirkt mittlerweile besser als Spam-Filter. Wo die Reise hingehen könnte, warum es überhaupt noch Online-Banner gibt, welche Banner und digitale Techniken doch wirken könnten und warum Mobile Advertising noch neulandiger ist, versucht der Vortrag anzureißen – Diskussion erwünscht.

Marcus Veigel wurde 1964 in Baden-Württemberg geboren. 199X hat er sein Studium am FB Design der FH Münster abgeschlossen. Während des Studiums erste Arbeiten als freier Grafiker für Verlage. Danach gründete er mehre Internet-Unternehmen, unter anderem die cynapsis Kommunikationsagentur GmbH, für die er als geschäftsführender Gesellschafter für die Betreuung von regionalen und nationale Kunden, Startups, Energieversorger und Internetportale wie brigitte.de und gala.de verantwortlich war. Nach Ausgründung der Digitale Kreativagentur cynapsis interactive GmbH 2009 ist er dort als Geschäftsführer tätig und verantwortet den Bereich Konzeption. cynapsis interactive entwickelt unter dem Motto „Creating Attention“ für Marken aus der DACH-Region sowie für Mediaagenturen Display-Ad-Kampagnen und für führende Online-Vermarkter neue Werbe-Formate im Display-Ad- und Bewegtbild-Bereich. Marcus Veigel ist zeitweise als Dozent am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster tätig und hält in verschiedenen Foren Vorträge zu Themen des Digital Marketing.

www.cynapsis.de

63. Elisabeth Remmersmann:
Münster – gutes Pflaster für Gründer

63. Elisabeth Remmersmann:<br />Münster – gutes Pflaster für Gründer

Sie machen sich mit einer guten Geschäftsidee selbstständig oder sind schon seit einigen Monaten am Markt tätig und suchen Unterstützung? Die Wirtschaftsförderung Münster – einer der Partnerinnen im Gründungsnetzwerk „münster-gründet“ – begleitet Existenzgründer Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit. Das Gründungsgeschehen in Münster ist ebenso facettenreich wie der Wirtschaftsstandort insgesamt. Münster ist für Existenzgründer ein gutes Pflaster. Dennoch gilt es, die Markt- bzw. Branchengegebenheiten zu kennen, das Gründungsvorhaben am Kunden auszurichten und ein gewisses Startkapital aufzubringen. Elisabeth Remmersmann von der Wirtschaftsförderung Münster gibt Ihnen einen Überblick über den Wirtschaftsstandort Münster, die ersten Planungsschritte, Beratungs-, Seminar- und Coachingangebote und zeigt das Spektrum der Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten auf.

Elisabeth Remmersmann ist Bankkauffrau und AgrarIng. Sie hat langjährige Erfahrungen in der Unternehmensberatung und ist seit 2001 Kundenberaterin Existenzgründung bei der Wirtschaftsförderung Münster GmbH.

Anne Gerling und Katharina Hermann von KAI Raumdesign zeigen aus den Erfahrungen der eigenen Gründung als Innenarchitektinnen die konkreten Schritte auf und geben praktische Tipps, um sich erfolgreich am Markt zu etablieren.

59. Georg Obermayer:
Agiles Publishing

59. Georg Obermayer:<br />Agiles Publishing

Unsere Zeit schreit nach Veränderung: Nach wie vor arbeiten wir in der Entwicklung von Kommunikationsprodukten mit linearen Prozessen. Dabei passen diese nur wenig zum Verhalten heutiger Medien und zur extremen Marktdynamik. Es ist Zeit etwas tun! Wir brauchen andere Arbeitsweisen, um die Dynamik um uns herum und in unseren Medien vorwegzunehmen. Die innovativsten Branchen machen es vor: Sie haben etablierte Prozessmodelle wie Scrum, die auf dem Konzept der Agilität beruhen und darauf ausgerichtet sind, mit der großen Geschwindigkeit am Markt Schritt zu halten. Lasst uns von den anderen lernen!

Im Vortrag wird anhand vieler praktischer Beispiele erklärt, wie Agilität bei Ihnen Realität werden kann. So werden organisatorische Ideen diskutiert und Prozessmodelle beschrieben. Das praktische Handwerkszeug agilen Publishings wird sichtbar und mit kreativen und technologischen Mitteln ausgestaltet. Das Ergebnis ist nicht nur mehr Spaß an der (Zusammen)Arbeit, es entstehen auch fast automatisch crossmediale Vernetzung und Storytelling – die entschiedenen Zutaten für erfolgreiche Kommunikation. Ein inspirierender Vortrag mit vielen neuen, herausfordernden Gedanken!

Georg Obermayr ist Co-Autor des Buches „Agiles Publishing“ – laut Jürgen Siebert „vielleicht das wichtigste Buch des Jahres für (Print-)Mediendesigner“. Das Buch beschreibt wie mit einer agilen Form der Medienproduktion die User Experience und das Storytelling ins Zentrum rücken. Als Leiter Crossmedia Produktion in einer bayrischen Werbeagentur konzipiert und realisiert Georg Obermayr integriertes Publishing in digitalen und gedruckten Medien. Er publiziert in verschiedenen Fachpublikationen, berät bei Digital-Publishing-Projekten und arbeitet im Schweizer Verein PDFX-ready an Industriestandards mit.

www.agile-publishing.de

57. Nadja Kothe:
Einfache Bedienung technischer Anlagen

57. Nadja Kothe:<br />Einfache Bedienung technischer Anlagen

Nadja Kothe war bereits beim allerersten DesignTreff als Sprecherin bei uns. Nun stellt sie das Projekt vor, mit dem sie als Kreativpilotin (vom „Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes“) ausgezeichnet wurde. Sie beschäftigt sich mit Leitständen und Kontrollwarten von verschiedenen Anlagen und optimiert das „User Interface“ zwischen Mensch und Maschine.

Diagramme, Piktogramme, Schaltflächen – ein modernes Kraftwerk verfügt über bis zu 25.000 im System integrierte Anzeigen, verteilt auf bis zu 400 Screens, die auf 11 Bildschirmen dargestellt werden müssen. Auf Menschen, die an solchen komplexen Maschinen arbeiten, wirkt eine beachtliche Menge an Informationen ein. Dabei den Überblick zu behalten und Gefahrensituationen oder Ausfälle zu minimieren, ist ein komplexes Thema, dem sich die Software-Ergonomie annimmt.

In Ihrer Arbeit will Nadja Kothe die vernachlässigten Bereiche des Designs in die Bedienoberflächen einbringen. Sie wird auf Basis bestehender Systeme diese Nutzeroberflächen / Bildschirmdarstellungen und gestalterische und Interaktions-Konzepte entwickeln, die Fehler in der Nutzung verringern. Diese Konzepte enthalten u.a. typografische Vorgaben, Angaben zur Farb- und Formensprache, Ablaufbedienungen, einheitliche Symbole, linguistische Vorgaben usw. Jeder einzelne Bildschirm wird auf logische Beziehungen und Abfolgen geprüft, dadurch werden die täglichen Prozesse vereinfacht und Fehler minimiert.

Nadja Kothe hat in Deutschland und Dänemark studiert und einen Master in Grafik Design (Schwerpunkte Corporate Design/Kampagnenentwicklung) und Kommunikationskonzeption. Neben 10 Jahren Berufserfahrung hatte sie auch zahlreiche internationale Aufenthalte, Kooperationen und Projekte. Sie ist Geschäftsführerin der Kommunikationsagentur Typovilla in Marl und lebt ebenfalls dort mit Mann, Kind und Hund.

www.nadja-kothe.de

56. Jakob Maser:
Unternehmenstypen im Kommunikationsdesign – Das Bestiarium

56. Jakob Maser:<br />Unternehmenstypen im Kommunikationsdesign – Das Bestiarium

Designer und „Kreative“ sind aus Sicht von Auftraggebern eine sehr seltsame Spezies. Obwohl es große Unterschiede im Aufritt und Verhalten gibt, scheinen sie doch alle – mehr oder weniger – das Gleiche zu machen: „Irgendwas mit Medien“. Merkwürdiges Kauderwelsch und unerklärliche Verhaltensweisen erschweren die Kommunikation, Missverständnisse gehören daher zum Alltag. „Das Bestiarium“ will ein bisschen Licht ins Dunkel des Designerdschungels bringen: Mit einem Augenzwinkern und Illustrationen des münsteraner Karikaturisten Frank Hoppmann stellt es 12 ½ Unternehmenstypen mit ihren jeweiligen Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken vor. Erschienen im Werkstoff Verlag.

Jakob Maser, Jahrgang ’73, arbeitet als Berater bei Heithoff Identity, einer Agentur mit dem Schwerpunkt Unternehmenskommunikation. Er kennt die Designbranche aus der Perspektive des Freelancers für Unternehmen und Agenturen, als Mitinhaber eines Designbüros sowie durch Lehrtätigkeiten in den Bereichen Corporate Design, Marketing und Projektmanagement. Er lebt mit Freundin, Hund und 10.000 Schallplatten in Münster.

www.jakobmaser.com

49. Christian Büning und Jakob Maser:
Kalkulieren? Aber logisch! Der BDG-Stundensatzkalkulator

49. Christian Büning und Jakob Maser:<br />Kalkulieren? Aber logisch! Der BDG-Stundensatzkalkulator

Viele Designerinnen und Designer sind unsicher, wenn es um die Höhe der eigenen Stundensätze geht. Dies ist ein Ergebnis der periodischen Honorar- und Gehaltsumfragen des BDG Berufsverband der Kommunikationsdesigner. Der BDG-Stundensatzkalkulator schließt er eine Lücke, die die bisherigen Honorarempfehlungen und Apps offen lassen und hilft bei der Berechnung eines Stundensatzes, der den individuellen Lebens- und Arbeitsumständen entspricht.

»Gefühlte Stundensätze bringen nichts. Mit dem Kalkulator erhalten Designer eine sichere argumentative Grundlage für Honorarverhandlungen«, so Christian Büning, Präsident des BDG. Der BDG-Stundensatzkalkulator ist als WebApp in allen modernen Browsern auf allen Geräten lauffähig. Er ist ein Geschenk des BDG an die Branche und unter bdg-kalkulator.de kostenlos nutzbar.

Bei designforum-muenster.de stellen Christian Büning und Jakob Maser, die maßgeblich an der Konzeption und Umsetzung des Kalkulators beteiligt waren, den Kalkulator vor und erläutern die Hintergründe.

43. Oliver Wittmann:
Kreativ/Wirtschaft

43. Oliver Wittmann:<br />Kreativ/Wirtschaft

2007 hat die Bundesregierung ihre Initiative Kultur- & Kreativwirtschaft gestartet. Mit dem Kompetenzzentrum und den Regionalbüros gibt es Ansprechpartner, die kreativen Unternehmen, Selbständigen und Freiberufler helfen sollen, den Weg in eine wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft zu ebnen. Dabei geht es darum, zu Vernetzen, Ideen klären und Impulse zur Weiterentwicklung zu geben.

Oliver Wittmann, Köln, ist Regionaler Ansprechpartner für NRW des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

www.kultur-kreativ-wirtschaft.de

42. Tobias Daur:
Grünes Gestalten

42. Tobias Daur:<br />Grünes Gestalten

Sich als Grafik- oder Webdesigner ökologisch korrekt zu verhalten ist nicht einfach. Tobias Daur beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Nachhaltigkeit in all seinen Facetten und wird konkrete Möglichkeiten sowie interessante Perspektiven auf dieses vielschichtige Thema aufzeigen.

Tobias Daur entwickelt nachhaltige und ökologische Kommunikations- und Marketingkonzepte und betreut deren Umsetzung. Unter dem Namen „Lands – next generation concepts“ verbindet er gemeinsam mit Barbara Flenker und Randolf Umbach die Werte Ökologie und Nachhaltigkeit mit hochwertigem Design. Ein Thema von Lands ist zum Beispiel Green Hosting, grünes Webhosting mit echtem Ökostrom, garantiert atomstromfrei. Lands ist Mitglied bei „Dasselbe in grün“, dem Verband der nachhaltigen Unternehmen.

www.lands-concepts.com

41. Gerhard Haneklau:
Gruppendynamik und Supervision

41. Gerhard Haneklau:<br />Gruppendynamik und Supervision

Gemeinsam kreativ zu sein macht Spaß – meistens. Doch was macht man, wenn es im Team oder im Unternehmen Spannungen und Konflikte gibt? Denn nicht immer läuft es so, wie es sich die Gruppenmitglieder wünschen. Vorstellungen, Ziele und Herangehensweisen und Kompetenzen können sehr verschieden sein und Auslöser für Spannungen sein. Jeder der schon einmal im Team gearbeitet hat, kennt die wohl den Spaß aber auch die Schwiergkeiten die die Arbeit in Gruppen mit sich bringt. Gerade beim Thema Design ist es oft schwierig, Kritik angemessen und sachlich zu formulieren und konstruktiv anzunehmen. Die Gruppendynamik beschäftigt sich mit den psychologischen Prozessen, die in Gruppen ablaufen.

Gerhard Haneklau ist seit vielen Jahren als Berater und Coach tätig. Neben seinem Tätigkeitsschwerpunkt im Gesundheitswesen gehören mittelständische Unternehmen, Non-profit-Organisation und Einzelpersonen zu seinem Kundenkreis. Als Geschäftsführer eines Medizinischen Versorgungszentrums kennt er die Anforderungen an Führungspersonen in komplexen Umfeldern. Seine verschiedenen fachbezogenen Fort- und Weiterbildungen ermöglichen es ihm – neben seiner persönlichen Erfahrung – unterschiedliche Methoden und Konzepte zur Unterstützung anzubieten.

Qualifikationen:

  • Ausbildung in klientenzentrierter Gesprächsführung/Supervison
  • Gruppendynamiker, Mitglied DGGO (Deutsche Gesellschaft für Gruppen- und Organisationsdyamik)
  • Geschäftsführer eines MVZ (Medizinisches Versorgungszentrum)
  • Studium: Executive MBA, Healthcare Management

www.haneklau.de

33. Bert Odenthal:
Design – nachhaltig und klimaneutral?

33. Bert Odenthal:<br />Design – nachhaltig und klimaneutral?

Klimaneutrales Drucken wird immer bekannter, aber sind alle Angebote gleich gut? Und können wir selbst unser eigenes Arbeiten als Designer auch klimaneutral gestalten? Wenn ja, reicht das? Wie viel können wir selbst leisten? Wie viel dürfen wir auch unseren Kunden zumuten? Bert Odenthal wird sich pragmatisch und zeigefingerfrei auf den Weg machen und hofft auf eine gute Diskussion in geselliger Runde hinterher. Der 4. Juni 2012 ist übrigens der Deutsche Aktionstag Nachhaltigkeit – unser Abend ist eines von vielen Projekten, die zeigen, dass wir unser Handeln und Denken auf die Zukunft ausrichten.

Bert Odenthal ist selbständiger Grafik-Designer in Münster. Er und sein Team gestalten seit 1996 hauptsächlich im Bereich Nachhaltigkeit und Kultur. Neben NGOs und Bundesverbänden gehören u.a. der Nachhaltigkeitsrat, Ministerien oder auch das ARD-Hauptstadtstudio zu seinen Kunden. Darüber hinaus konzipiert er Projekte zum Thema Nachhaltigkeit, die u.a. von der DBU und BMZ finanziert werden.

www.bert-odenthal.de

44. Dietmar Krüger:
Leben mit, für und von Illustration

44. Dietmar Krüger:<br />Leben mit, für und von Illustration

Seit seinem Diplom 1990 ist Dietmar Krüger erfolgreich als freiberuflicher Illustrator für Buch- und Zeitschriftenverlage, Werbeagenturen und als Comic-Autor tätig. Seine neueste Kreation ist der Münster-Comic „Kim Luna – Der Fluch der Wiedertäufer“.

Dietmar Krüger, Münster, Illustrator und Comic-Autor

www.kim-luna.de

28. Christian Büning und Jakob Maser:
Brot und Spiele

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr – und sollte einer der guten Vorsätze für 2012 lauten: „Ich will häufiger zu designforum-muenster.de gehen“, gibt es noch einen Grund mehr, diesen Vorsatz gleich am 2. Januar in die Tat umzusetzen: Christian Büning bringt sein Typo-Quiz mit, bei dem es wertvolle Preise zu gewinnen gibt. Also schon mal das Fontbook unter’s Kopfkissen gepackt …

Aber das neue Jahr wird nicht nur aus „Spiel“ bestehen, auch das „Brot“ des Alltags will bewältigt werden. Jakob Maser wird unter dem Motto „So kann ich nicht arbeiten!“ Techniken, Tools und Anregungen zum Thema Selbstorganisation vorstellen und insbesondere auf die Frage eingehen, wie schaffe ich es, gute Vorsätze auch in die Tat umzusetzen?

Christian Büning ist seit acht Jahren selbstständiger Informationsgestalter und Mitgründer des Plakatverlags. Seit Anfang des Jahres unterrichtet er an der Fachhochschule Münster Informationsgestaltung und Typografie. Sein eigenes Typoquiz könnte er selbst niemals lösen, aber es ist so unterhaltsam!

www.buero-buening.de

Jakob Maser ist einer der drei Inhaber des Designbüros „neues gestalten“. Außerdem ist er Dozent an der Akademie der Wirtschaft der IHK Nord Westfalen, Mitglied im Berufsverband der deutschen Kommunikationsdesigner BDG, im Type Director’s Club New York und ist Mitinitiator von designforum-muenster.de. Entgegen anderslautender Gerüchte hat er ein Privatleben und Hobbies.

www.jakobmaser.com

26. Nadine Freischlad:
Crowdsourcing und Design

Seit einigen Jahren gibt es unzaählige Plattformen, die Design-Aufgaben ausschreiben. Oft funktionieren diese nach dem Wettbewerbs-Prinzip. Vorschläge dürfen von jedem eingereicht werden, den Zuschlag bekommt am Ende nur einer. Das Prinzip, was dahinter steckt, nennt sich Crowdsourcing und basiert auf dem Versprechen der „Weisheit der Masse“: Wird eine Aufgabe an eine undefinierte, große Menge von Menschen ausgeschrieben, wird sich dort eine Lösungen finden. Für Gestalter ist das Thema Crowdsourcing oft ein rotes Tuch. In der Masse ensteht nur mittelmäßige Qualität, die Preise hochwertiger Designleistung werden verwässert, es fehlt der wichtige direkte Austausch zwischen Designer und Kunden. Das sind nur ein paar der Argumente, die sich gegen Design-Crowdsourcing Angebote richten. Doch muss Crowdsourcing schlecht sein? Unter welchen Umständen kann Crowdsourcing im Gestaltungsprozess einen Mehrwert bieten, und wo geht die Entwicklung hin? Wir untersuchen verschiedene Beispiele von Crowdsourcing und Design und diskutieren über das Modell der Plattform jovoto, die sich zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige und auf Kollaboration basierende weiterführende Form des Crowdsourcing zu etablieren.

Nadine Freischlad studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin und arbeitet seit 2009 als Community Manager und Community Advisor u.a. für die Plattform jovoto.com. Dabei ist ihr spezielles Themenfeld Kollaboration: Was geschieht, wenn Menschen mittels einer technischen Infrastruktur zusammenarbeiten und Probleme lösen? Wie lässt sich die Kreativität Vieler am besten bündeln? Während des Studiums arbeitete Nadine als Assistentin für den niederländischen Künstler Iepe Rubingh und die Veranstaltungsreihe Pecha Kucha. Daher stammt wohl die bis heute anhaltende Faszination für kreative Prozesse und außergewöhnliche Ideen.

www.jovoto.com

24. Jakob Schneider:
This is Service Design Thinking

Die Gestaltung von Produkten, landläufig Design genannt, ist ein wertschöpfender Prozess – eine Dienstleistungsgesellschaft verlangt diese Wertschöpfung naturgemäß auch für Dienstleistungssysteme. Ein Beispiel für eine gelungene Produkt–Service Kombination ist etwa der Apple iPod, bei dem nicht nur das Produkt selbst, sondern auch das Service-System iTunes gestaltet wurde. Aber auch klassische Dienstleistungseinrichtungen wie zum Beispiel Krankenhäuser stellen ein typisches Tätigkeitsfeld dar.

In seiner ausgezeichneten Diplomarbeit hat sich Jakob Schneider gemeinsam mit dem Diplom-Kaufmann Marc Stickdorn mit diesem neuen Tätigkeitsfeld befasst. Ergebnis ist das Buch „This is Service Design Thinking“, das im Amsterdamer Verlag „BIS Publishers“ erschienen ist.

Jakob Schneider ist als Designer seit 2006 selbstständig für verschiedene Auftraggeber tätig, von kleinen Kulturinstitutionen bis zu großen Handelsunternehmen. Die Prozesse und Mechanismen hinter den Dingen haben ihn schon immer fasziniert. Daher trennt er in seiner Arbeit nicht zwischen Informations- und Markendesign und leidet – Designer von ganzem Herzen – wenn Konzepte durch zu viele Kompromisse verwässert werden. Neben eigenen Projekten sammelte er erste Berufserfahrungen bei MetaDesign in Berlin. Zurzeit arbeitet er in einem Kölner Designbüro.

www.thisisservicedesignthinking.com